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Aktuelles bis 01.09.2020




Waffenrechtsänderung zum 1. September

Ab dem 1. September 2020 tritt das 3. Waffenrechtsänderungsgesetz in Gänze in Kraft. Ab diesem Tag sind die im Zuge der EU-Feuerwaffenrichtlinie beschlossenen Vorhaben auf Bundesebene gültig, eine Nicht-Einhaltung führt zu Sanktionen.

Die wichtigsten Änderungen nochmals in der Übersicht:
- Nach dem Erwerbsbedürfnis, an dem sich nichts ändert, wird zukünftig 5 und 10 Jahre nach dem Ersterwerb geprüft, ob das einmal erteilte Bedürfnis noch fortbesteht. Dazu muss der Waffenbesitzer pro Waffengattung (Kurz- / Langwaffe) mit einer seiner Waffen nachweisen, dass er regelmäßig schießt. Ein regelmäßiges Schießen liegt dann vor, wenn einmal pro Quartal bzw. sechsmal im Jahr die Schießaktivität im Referenzzeitraum (zwei Jahre) belegt werden kann. Nach zehn Jahren genügt für das Fortbestehen des Bedürfnisses eine Bescheinigung über die Zugehörigkeit zu einem Schießsportverein.
- Es bleibt bei Vorderladerwaffen sowie Armbrüsten alles beim Alten.
- Vor der Genehmigung des Erwerbs von Feuerwaffen wird zukünftig regelmäßig eine Verfassungsschutzabfrage durchgeführt.

- Magazine mit einem Fassungsvermögen von mehr als zehn Patronen für Langwaffen sowie 20 Patronen für Kurzwaffen werden als "verbotene Gegenstände" eingestuft. Trotz deutlichem Vortrag hierzu ließen sich die Politiker von dieser Verschärfung, die in benachbarten Nationen sehr viel schützenfreundlicher umgesetzt wurde, nicht abbringen.
- Im Bereich der Schießstandsachverständigen gibt es nun eine Öffnungsklausel für die Bundesländer. Diese ermöglicht es ihnen, die Qualifikationsanforderungen für die Anerkennung als Schießstandsachverständiger sowie das Verfahren der Anerkennung selbst zu regeln. Dies könnte somit wieder zu einer besseren bundesweiten Verfügbarkeit an Schießstandsachverständigen führen (s.u.), da nicht mehr ausschließlich öffentlich bestellte und vereidigte Schießstandsachverständige zum Einsatz kommen können.

Zudem gibt es im Zuge dessen auch Änderungen für das Nationale Waffenregister (NWR). Diese sehen wie folgt aus:
-
Jeder Waffen-Besitzer bekommt eine persönliche ID für das Nationale Waffenregister, eine NWR-ID. Dieser Nummer ist ein „P“ vorangestellt. Diese ID entspricht den Datenschutzrichtlinien, da sie verschlüsselt aus unterschiedlichen Daten generiert wird.
- Jeder Jäger und Sportschütze erhält zusätzlich eine Erwerbs-ID. Gekennzeichnet durch ein „E“. Die persönliche NWR- sowie die Erwerbs-ID werden vom Amt in die jeweilige Waffenbesitzkarte eingestempelt.
- Alle Schusswaffen und wesentlichen Waffenteile erhalten eine ID, diese wird durch ein „W“ bei Schusswaffen und ein „T“ bei wesentlichen Waffenteilen geführt. Das führende wesentliche Waffenteil bei Langwaffen ist das Gehäuse und bei Kurzwaffen das Griffstück. Weitere wesentliche Waffenteile sind u.a. der Lauf und der Verschluss bzw. Verschlusskopf.
- Alle NWR ID Nummern sind 21-stellig.
- Beim Ver-/Ankauf von Waffen müssen alle vorgenannten IDs des Käufers und Verkäufers bekannt sein. Sie sollten auf dem Kaufvertrag festgehalten werden.
- Bei einem längeren Verbleib der Waffe beim Büchsenmacher müssen die IDs bekannt sein und beim NWR gemeldet werden. Das übernimmt in der Regel der Büchsenmacher/Händler.
- Die An- und Abmeldefristen von Waffen belaufen sich nach wie vor auf 14 Tage.
- Zum Kaufen von Munition genügt nach wie vor der Jagdschein, die WBK mit eingetragenem Munitionserwerb oder der Munitionserwerbschein.

Der DSB empfiehlt allen Waffenbesitzern, ihre persönliche NWR- und die Erwerbs-ID bei der zuständigen Behörde frühzeitig abzufragen. Am besten informieren Sie sich vorab, wie die zuständige Ordnungsbehörde das Verfahren zum Eintrag der IDs in die WBK vornehmen möchte.

Quelle RSB

Neue Verordnung zum Trainingsbetrieb

Regelungen zur Wiederaufnahme des Wettkampf- und Trainingsbetriebes in Schützenvereinen

Stand 14.07.2020 für Rheinland Pfalz

Aufgrund der landesrechtlichen Änderungen der ab dem 15.07.2020 gültigen Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) in NRW und der Zehnten Corona-Bekämpfungsverordnung (10. CoBeLVO) vom 19.06.2020 in Rheinland-Pfalz gibt es in den jeweiligen Landesteilen des Verbandsgebietes des Rheinischen Schützenbundes e.V. unterschiedliche Verbots- und Erlaubnistatbestände zur Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes in Vereinen und für Bundeskader. Die unterschiedlichen Regelungen der beiden Bundesländer zeigen wir Ihnen anhand nachfolgender Fallbeispiele auf.

Frage 1: Welche Schießstände/Bogensportplätze dürfen für wie viele Personen und unter welchen Auflagen geöffnet werden?

Die Öffnung von offenen und auch geschlossenen Schießständen und Bogensportplätzen und Sporthallen ist für den Breiten- und Freizeitsport sowie zu Trainingszwecken des Spitzen- und Profisports zulässig, sofern die Ausübung des Sports unter Einhaltung des Kontaktverbots, des Mindestabstands von 1,5 Metern (3 Meter bei Sportarten mit erhöhtem Aerosolausstoß) und entsprechenden Hygieneregeln erfolgt. Bei der Sportausübung in geschlossenen Räumen besteht die Pflicht zur Kontakterfassung. Eine limitierte Personenzahl wird für die Sportanlagen nicht genannt, doch sollte darauf geachtet werden, dass die Gruppe eine Teilnehmerzahl von 10 Personen möglichst nicht überschreitet. Personengruppen unter 10 Personen und Angehörige eines Hausstandes müssen das Abstandsgebot von 1,5 Metern nicht mehr wie zuvor einhalten. Bei darüber hinausgehenden Gruppengrößen greift der Mindestabstand wieder zusätzlich zu den bekannten Hygienemaßnahmen. Die Maßgaben der Hygienekonzepte für den Sport im Innen- und im Außenbereich sind einzuhalten und im Zweifel mit den zuständigen kommunalen Behörden abzustimmen. Es sind zudem Vorkehrungen zu treffen, dass in Bereichen von Warteschlangen der Mindestabstand eingehalten werden kann.

Frage 2: Werden Standaufsichten und Trainer zu den maximal anwesenden Personenzahlen im Trainingsbetrieb hinzugerechnet?

Es gibt keine Personenzahlbegrenzung, allerdings müssen Standaufsichten und Trainer ebenfalls die gleichen Abstandsregeln einhalten wie Sportler – ein direkter Personenkontakt ist untersagt. Bei den Abstandsregelungen ist zu beachten, dass die Standaufsichten und Trainer einen Mund- und Nasenschutz zu tragen haben. Soweit der Stand ausreichend Platz hinter den Schützen besitzt, dürfen sich die Standaufsichten und Trainer hinter den Sportlern in einem Mindestabstand von 1,5 Metern aufhalten.

Frage 3: Dürfen auf den Vereinsanlagen auch wieder sportliche Wettkämpfe durchgeführt werden?

Der Wettkampfbetrieb ist in kontaktfreien Sportarten - also auch dem Sportschießen und Bogensport - wieder möglich, sofern die Ausübung des Wettkampfes unter Einhaltung des Kontaktverbots, des Mindestabstands von 1,5 Metern und entsprechenden Hygieneregeln erfolgt. Bei Teilnehmerzahlen unter 10 Personen oder zweiter Hausstände können die Abstandsregeln unterschritten werden. Die Maßgaben der Hygienekonzepte für den Sport im Innen- und im Außenbereich sind auch beim Wettkampfbetrieb einzuhalten und die Einhaltung im Zweifel mit den zuständigen kommunalen Behörden abzustimmen. Soweit durch verstärkte körperliche Anstrengung mit einem erhöhten Aerosolausstoß zu rechnen ist (z.B. Sommerbiathlon und Bogen 3D), sind die Abstände der Sportler untereinander auch im Wettkampfbetrieb zu verdoppeln (also 3 Meter Abstand). Soweit die sportlichen Wettkämpfe in geschlossenen Räumen stattfinden, gilt die Pflicht der Kontakterfassung der anwesenden Personen.

Frage 4: Dürfen während der Wettkämpfe und des Trainingsbetriebes wieder Zuschauer anwesend sein?

Zuschauer sind wieder unter Einhaltung der o.g. Abstandsregeln von 1,5 Metern und der Hygienekonzepte im Innen- und Außenbereich zugelassen. Soweit die sportliche Veranstaltung im Innenbereich stattfindet gilt die Pflicht zur Kontakterfassung. Es sind Vorkehrungen zu treffen, dass im Bereich von Warteschlagen der Mindestabstand eingehalten werden kann.

Frage 5: Dürfen geschlossene Aufenthaltsräume oder Umkleiden sowie Duschen in Vereinsheimen mit offenen Schießständen und auf Bogensportplätzen genutzt werden?

Die Benutzung von Nassräumen, Umkleidekabinen sowie Gesellschafts- und Gemeinschaftsräumen ist unter Beachtung der gebotenen Schutzmaßnahmen zulässig. Möglichkeiten zum Händewaschen (mit entsprechendem Abstand zueinander) müssen ausgerüstet sein mit Flüssigseife und zum Abtrocknen mit Einmalhandtüchern. Alle Räume der Sportstätte einschließlich Sanitärbereiche und Umkleiden sind dauerhaft zu belüften. Eine kontinuierliche Luftzirkulation in Innenräumen ist durch geeignete Mittel sicherzustellen.

Frage 6: Werden Genehmigungen für die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes benötigt und gibt es Auflagen, die zu beachten sind?

Der Träger der Sportstätte (z.B. vermietender Verein oder öffentlicher Träger) muss die Nutzung genehmigen. Ist eine Genehmigung erfolgt und die max. Personenzahl berücksichtigt, müssen folgende Punkte bei der Durchführung der Trainingseinheiten zwingend berücksichtigt werden:

1. dass während der gesamten Trainingszeit das Einhalten eines Abstands von mehr als 1,5 Metern in allen Richtungen zwischen sämtlichen anwesenden Personen, insbesondere zwischen Sportlerinnen und Sportlern sowie Betreuerinnen und Betreuern/Trainer/Standaufsichten, zu gewährleisten ist, wenn die Gruppengröße die Anzahl von zehn Teilnehmern überschreitet; bei Sportarten wie Sommerbiathlon und Bogen 3D mit erhöhtem Aerosolausstoß der Sportler (aufgrund höherer körperlicher Anstrengung) sind höhere Abstandsmaße von 3 Metern einzuhalten und auch bei der Flächenbedarfsberechnng und Zutrittskontrolle der Sportanlagen/Sporthallen/Schießstände/Bogensportanlagen zu berücksichtigen.
2. dass besonders strenge Hygieneanforderungen beachtet und eingehalten werden, insbesondere im Hinblick auf Desinfektion von benutzten Sport- und Trainingsgeräten; selbst mitgebrachte Sport- und Trainingsgeräte sind nicht weiterzugeben;
3. dass die Benutzung von Toiletten, Duschen und Umkleidekabinen nur einzeln erfolgt;
4. dass Kontakte außerhalb der Trainingszeiten auf ein Minimum beschränkt werden; dabei ist die Einhaltung eines Mindestabstands von mindestens 1,5 Metern zu gewährleisten; falls Räumlichkeiten die Einhaltung dieses Mindestabstands nicht zulassen, sind sie zeitlich versetzt zu betreten und zu verlassen; eine Einbahnstraßenregelung ist wo möglich umzusetzen und im Bereich von Warteschlangen ist der Mindestabstand einzuhalten.

Frage 7: Wie verläuft die Umsetzung des Wiedereinstiegs in den Trainingsbetrieb?

Die Umsetzung des Wiedereinstiegs wird dezentral hoch unterschiedlich verlaufen. Zwar ist keine Genehmigung der in den Ordnungen vorgesehenen Lockerungen durch die örtlichen Behörden notwendig. Aber die Kommunen können diese selbstverständlich in eigener Entscheidung trotzdem aus ganz unterschiedlichen Gründen geschlossen halten. Sei es, weil sie sich nicht in der Lage sehen, die notwendigen Hygienemaßnahmen umzusetzen, sei es, weil sie Sportstättenpersonal zunächst aus der Kurzarbeit zurückholen müssen, etc. Auch die lokale Infektionslage kann zu anderen Entscheidungen führen. In dieser Situation sind jetzt die Stadt- und Kreissportbünde gefordert, (letztere ggf. in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Stadt- und Gemeindesportverbänden) vor Ort Absprachen mit den Behörden zu treffen und ihre Vereine entsprechend zu informieren.

Frage 8: Gibt es weitere Richtlinien, die bei der Wiederaufnahme des Sport- und Trainingsbetriebes zu beachten sind? Muss der Verein Hygienekonzepte erstellen?

Die Landesregierung RLP hat gemeinsam mit der Achten Corona-Bekämpfungsverordnung RLP Hygienekonzepte für den Sport im Innen- und im Außenbereich veröffentlich. Diese müssen verpflichtend angewandt werden. Die Erstellung eines eigenen Vereinskonzepts wird nicht vorgeschrieben, kann jedoch von den örtlichen Behörden trotzdem gefordert werden. Der Rheinische Schützenbund hat basierend auf den Regelungen in RLP und NRW eine Checkliste für die Umsetzung der Hygienerichtlinien der beiden Länder als Hilfestellung veröffentlicht, die nachfolgend im Download zu finden sind.

Frage 9: Warum sollten sich Sportler, Übungsleiter und Betreuer in eine an der Sportanlage ausliegende Anwesenheitsliste eintragen?

Durch eine sorgfältig gepflegte Anwesenheitsliste mit Name, Adresse und Telefonnummer können im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus sehr schnell mögliche Infektionsketten zurückverfolgt werden. Diese Maßnahme schafft Transparenz und vereinfacht zugleich auch die Arbeit der zuständigen Gesundheitsämter. Den Vereinen wird daher angeraten, eine solche Liste für jede Trainingseinheit zu führen, die von den am Trainingsbetrieb Teilnehmenden im besten Fall mit einem eigens mitgeführten Schreibgerät ausgefüllt wird.

Frage 10: Besteht während des Trainingsbetriebs auf dem Schießstand eine Maskenpflicht?

Bei der Ausübung des Sports auf dem Schießstand gilt keine Maskenpflicht. Auf dem Weg hin und weg zum/vom Schießstand muss allerdings ein solcher Mund-/Nasenschutz getragen werden. Nicht sportlich aktives Personal wie Standaufsichten und Trainer haben die gesamte Zeit über entsprechende Masken zu tragen.

14.07.2020 | von Uwe Pakendorf RSB

Regelungen zur Wiederaufnahme zum ausdrucken: Hier [98 KB]

Hallo Sportfreunde,
die für Montag, 13.07.2020 angesetzte Vorstandssitzung fällt aus.

Da der einzige wichtige Punkt die Vorbereitung zur Vereinsmeisterschaft und Kreismeisterschaft betrifft wird dies - auch wegen Corona - im kleinen Kreis besprochen.
Ich bitte den Präsidenten, Hauptmann, Feldwebel und Schießmeister u. zuständige Mitglieder die Angelegenheit mit Wolfgang Menten abzusprechen und zu organisieren.
Treffpunkt des kleinen Kreises wäre der Donnerstag,, 16.07.2020 abends im Schützenhaus.
Bis zum 19.07.2020 müssen wir Meldung an den Kreis machen, ob wir an der Kreismeisterschaft teilnehmen.

Gruß Hubert

Die Kreissportleiterin informiert !

Hallo Sportfreunde,

ich hoffe Euch und Euren Familien geht es gut und ihr seid gesund und munter.
Normalerweise wäre jetzt mein Planungsbeginn für die kommende Kreismeisterschaft 2021.
Generell halte ich persönlich die KM für sinnvoll/notwendig – endlich mal wieder mit den befreundeten Schützen zusammen sein, endlich mal wieder ein kleines Wettkampf-Feeling, endlich mal wieder wissen warum wir diesen Sport ausüben.

Generell halte ich persönlich die KM für durchführbar – mit etwas organisatorischem Geschick und der Eigenverantwortung eines jeden Einzelnen. In dieser Zeit, in der unterschiedliche Meinungen und Auffassungen vorherrschen
( in Bezug auf die Ansteckungsgefahr, die Gefährlichkeit, die eigene Zuordnung zur Risikogruppe, das persönliche Empfinden,der Wunsch nach Zusammentreffen mit Freunden oder lieber das Alleine bleiben usw. ),
kann und will ich die Entscheidung über die Durchführung einer KM nicht alleine treffen.

Ich möchte niemanden bedrängen sich in eine für ihn unangenehme Situation zu begeben, ich möchte aber auch nicht denen die starten wollen die Möglichkeit nehmen. Daher bitte ich Euch mit euren Mitgliedern und potenziellen KM-Startern zu reden, ob dieses Jahr eine KM gewünscht ist oder nicht.

Sollte eine Entscheidung gegen die KM getroffen werden, werden wir auf jeden Fall eine Lösung für die Weitermeldung zur BM finden.
Sollte eine Entscheidung für die KM getroffen werden, werden wir auf jeden Fall eine Lösung zur Durchführung unter Berücksichtigung der momentanen Umstände finden.

Ich bitte Euch mir bis spätestens 19.07.2020 eine kurze Info per E-Mail zukommen zu lassen.
Bitte habt Verständnis dafür dass ich diese Entscheidung auf jeden Fall schriftlich haben möchte.

mit sportlichen Grüßen

Michaela Gröff
Kreissportleiterin Kreis 122

Wer an der Kreismeisterschaft teilnehmen möchte schickt bitte eine E-mail an: schuetzen-zell@t-online.de

Die Kreissportleiterin informiert !

Hallo Sportfreunde,

im Anhang Informationen des Landessportleiters für die Ligawettkämpfe 2020.



Mit sportlichen Grüßen
Michaela Gröff
Kreissportleiterin
Kreis 122
Anlage: Schreiben des Landessportleiters [70 KB]

Ehrenmitgliedschaft für Manfred Meisterernst

Dieser Tage gratulierte die Schützengesellschaft der Stadt Zell ihrem Schützenmitglied

Manfred Meisterernst


ganz herzlich zu seinem 80. Geburtstag.
Manfred trat 1969 in die Schützengesellschaft ein. Seit mehr als 50 Jahren ist er ein stiller Helfer und Unterstützer. Er graviert uns immer kostenlos die Pokale und pflegt seit Jahren unsere wertvolle Königskette.
Aufgrund seiner langjährigen Mitgliedschaft und seinem 80. Geburtstag,
verlieh ihm die Gesellschaft die Goldene Verdienstnadel der und ernannte Manfred zum Ehrenmitglied.

Die bisherigen Ehrungen für Manfred Meisterernst

Ehrungen der Schützengesellschaft
1995 Verdienstnadel in Bronze
2013 Verdienstnadel in Silber
2020 Verdienstnadel in Gold
2020 Ernennung zum Ehrenmitglied

Ehrungen des Rheinischen Schützenbundes

1993 Ehrennadel für 25 - jährige Mitgliedschaft in Silber
1999 Verdienstnadel des RSB in Bronce
2013 Ehrennadel für 40 - jährige Mitgliedschaft in Gold,
2019 Ehrennadel für 50 - jährige Mitgliedschaft in Gold

Ehrungen des Deutschen Schützenbundes

2013 Ehrennadel für 40 - jährige Mitgliedschaft in Gold
2019 Ehrennadel für 50 - jährige Mitgliedschaft in Gold

Das Bild zeigt von rechts nach links Ehrenhauptmann Elmar Justen, Jubilar Manfred Meisterernst, Präsident Jo Rosenbaum und Organisationsleiter Hubert Küppers

Neue Verordnung zum Trainingsbetrieb

Regelungen zur Wiederaufnahme des Wettkampf- und Trainingsbetriebes in Schützenvereinen

Stand 14.07.2020 für Rheinland Pfalz

Aufgrund der landesrechtlichen Änderungen der ab dem 15.07.2020 gültigen Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) in NRW und der Zehnten Corona-Bekämpfungsverordnung (10. CoBeLVO) vom 19.06.2020 in Rheinland-Pfalz gibt es in den jeweiligen Landesteilen des Verbandsgebietes des Rheinischen Schützenbundes e.V. unterschiedliche Verbots- und Erlaubnistatbestände zur Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes in Vereinen und für Bundeskader. Die unterschiedlichen Regelungen der beiden Bundesländer zeigen wir Ihnen anhand nachfolgender Fallbeispiele auf.

Frage 1: Welche Schießstände/Bogensportplätze dürfen für wie viele Personen und unter welchen Auflagen geöffnet werden?

Die Öffnung von offenen und auch geschlossenen Schießständen und Bogensportplätzen und Sporthallen ist für den Breiten- und Freizeitsport sowie zu Trainingszwecken des Spitzen- und Profisports zulässig, sofern die Ausübung des Sports unter Einhaltung des Kontaktverbots, des Mindestabstands von 1,5 Metern (3 Meter bei Sportarten mit erhöhtem Aerosolausstoß) und entsprechenden Hygieneregeln erfolgt. Bei der Sportausübung in geschlossenen Räumen besteht die Pflicht zur Kontakterfassung. Eine limitierte Personenzahl wird für die Sportanlagen nicht genannt, doch sollte darauf geachtet werden, dass die Gruppe eine Teilnehmerzahl von 10 Personen möglichst nicht überschreitet. Personengruppen unter 10 Personen und Angehörige eines Hausstandes müssen das Abstandsgebot von 1,5 Metern nicht mehr wie zuvor einhalten. Bei darüber hinausgehenden Gruppengrößen greift der Mindestabstand wieder zusätzlich zu den bekannten Hygienemaßnahmen. Die Maßgaben der Hygienekonzepte für den Sport im Innen- und im Außenbereich sind einzuhalten und im Zweifel mit den zuständigen kommunalen Behörden abzustimmen. Es sind zudem Vorkehrungen zu treffen, dass in Bereichen von Warteschlangen der Mindestabstand eingehalten werden kann.

Frage 2: Werden Standaufsichten und Trainer zu den maximal anwesenden Personenzahlen im Trainingsbetrieb hinzugerechnet?

Es gibt keine Personenzahlbegrenzung, allerdings müssen Standaufsichten und Trainer ebenfalls die gleichen Abstandsregeln einhalten wie Sportler – ein direkter Personenkontakt ist untersagt. Bei den Abstandsregelungen ist zu beachten, dass die Standaufsichten und Trainer einen Mund- und Nasenschutz zu tragen haben. Soweit der Stand ausreichend Platz hinter den Schützen besitzt, dürfen sich die Standaufsichten und Trainer hinter den Sportlern in einem Mindestabstand von 1,5 Metern aufhalten.

Frage 3: Dürfen auf den Vereinsanlagen auch wieder sportliche Wettkämpfe durchgeführt werden?

Der Wettkampfbetrieb ist in kontaktfreien Sportarten - also auch dem Sportschießen und Bogensport - wieder möglich, sofern die Ausübung des Wettkampfes unter Einhaltung des Kontaktverbots, des Mindestabstands von 1,5 Metern und entsprechenden Hygieneregeln erfolgt. Bei Teilnehmerzahlen unter 10 Personen oder zweiter Hausstände können die Abstandsregeln unterschritten werden. Die Maßgaben der Hygienekonzepte für den Sport im Innen- und im Außenbereich sind auch beim Wettkampfbetrieb einzuhalten und die Einhaltung im Zweifel mit den zuständigen kommunalen Behörden abzustimmen. Soweit durch verstärkte körperliche Anstrengung mit einem erhöhten Aerosolausstoß zu rechnen ist (z.B. Sommerbiathlon und Bogen 3D), sind die Abstände der Sportler untereinander auch im Wettkampfbetrieb zu verdoppeln (also 3 Meter Abstand). Soweit die sportlichen Wettkämpfe in geschlossenen Räumen stattfinden, gilt die Pflicht der Kontakterfassung der anwesenden Personen.

Frage 4: Dürfen während der Wettkämpfe und des Trainingsbetriebes wieder Zuschauer anwesend sein?

Zuschauer sind wieder unter Einhaltung der o.g. Abstandsregeln von 1,5 Metern und der Hygienekonzepte im Innen- und Außenbereich zugelassen. Soweit die sportliche Veranstaltung im Innenbereich stattfindet gilt die Pflicht zur Kontakterfassung. Es sind Vorkehrungen zu treffen, dass im Bereich von Warteschlagen der Mindestabstand eingehalten werden kann.

Frage 5: Dürfen geschlossene Aufenthaltsräume oder Umkleiden sowie Duschen in Vereinsheimen mit offenen Schießständen und auf Bogensportplätzen genutzt werden?

Die Benutzung von Nassräumen, Umkleidekabinen sowie Gesellschafts- und Gemeinschaftsräumen ist unter Beachtung der gebotenen Schutzmaßnahmen zulässig. Möglichkeiten zum Händewaschen (mit entsprechendem Abstand zueinander) müssen ausgerüstet sein mit Flüssigseife und zum Abtrocknen mit Einmalhandtüchern. Alle Räume der Sportstätte einschließlich Sanitärbereiche und Umkleiden sind dauerhaft zu belüften. Eine kontinuierliche Luftzirkulation in Innenräumen ist durch geeignete Mittel sicherzustellen.

Frage 6: Werden Genehmigungen für die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes benötigt und gibt es Auflagen, die zu beachten sind?

Der Träger der Sportstätte (z.B. vermietender Verein oder öffentlicher Träger) muss die Nutzung genehmigen. Ist eine Genehmigung erfolgt und die max. Personenzahl berücksichtigt, müssen folgende Punkte bei der Durchführung der Trainingseinheiten zwingend berücksichtigt werden:

1. dass während der gesamten Trainingszeit das Einhalten eines Abstands von mehr als 1,5 Metern in allen Richtungen zwischen sämtlichen anwesenden Personen, insbesondere zwischen Sportlerinnen und Sportlern sowie Betreuerinnen und Betreuern/Trainer/Standaufsichten, zu gewährleisten ist, wenn die Gruppengröße die Anzahl von zehn Teilnehmern überschreitet; bei Sportarten wie Sommerbiathlon und Bogen 3D mit erhöhtem Aerosolausstoß der Sportler (aufgrund höherer körperlicher Anstrengung) sind höhere Abstandsmaße von 3 Metern einzuhalten und auch bei der Flächenbedarfsberechnng und Zutrittskontrolle der Sportanlagen/Sporthallen/Schießstände/Bogensportanlagen zu berücksichtigen.
2. dass besonders strenge Hygieneanforderungen beachtet und eingehalten werden, insbesondere im Hinblick auf Desinfektion von benutzten Sport- und Trainingsgeräten; selbst mitgebrachte Sport- und Trainingsgeräte sind nicht weiterzugeben;
3. dass die Benutzung von Toiletten, Duschen und Umkleidekabinen nur einzeln erfolgt;
4. dass Kontakte außerhalb der Trainingszeiten auf ein Minimum beschränkt werden; dabei ist die Einhaltung eines Mindestabstands von mindestens 1,5 Metern zu gewährleisten; falls Räumlichkeiten die Einhaltung dieses Mindestabstands nicht zulassen, sind sie zeitlich versetzt zu betreten und zu verlassen; eine Einbahnstraßenregelung ist wo möglich umzusetzen und im Bereich von Warteschlangen ist der Mindestabstand einzuhalten.

Frage 7: Wie verläuft die Umsetzung des Wiedereinstiegs in den Trainingsbetrieb?

Die Umsetzung des Wiedereinstiegs wird dezentral hoch unterschiedlich verlaufen. Zwar ist keine Genehmigung der in den Ordnungen vorgesehenen Lockerungen durch die örtlichen Behörden notwendig. Aber die Kommunen können diese selbstverständlich in eigener Entscheidung trotzdem aus ganz unterschiedlichen Gründen geschlossen halten. Sei es, weil sie sich nicht in der Lage sehen, die notwendigen Hygienemaßnahmen umzusetzen, sei es, weil sie Sportstättenpersonal zunächst aus der Kurzarbeit zurückholen müssen, etc. Auch die lokale Infektionslage kann zu anderen Entscheidungen führen. In dieser Situation sind jetzt die Stadt- und Kreissportbünde gefordert, (letztere ggf. in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Stadt- und Gemeindesportverbänden) vor Ort Absprachen mit den Behörden zu treffen und ihre Vereine entsprechend zu informieren.

Frage 8: Gibt es weitere Richtlinien, die bei der Wiederaufnahme des Sport- und Trainingsbetriebes zu beachten sind? Muss der Verein Hygienekonzepte erstellen?

Die Landesregierung RLP hat gemeinsam mit der Achten Corona-Bekämpfungsverordnung RLP Hygienekonzepte für den Sport im Innen- und im Außenbereich veröffentlich. Diese müssen verpflichtend angewandt werden. Die Erstellung eines eigenen Vereinskonzepts wird nicht vorgeschrieben, kann jedoch von den örtlichen Behörden trotzdem gefordert werden. Der Rheinische Schützenbund hat basierend auf den Regelungen in RLP und NRW eine Checkliste für die Umsetzung der Hygienerichtlinien der beiden Länder als Hilfestellung veröffentlicht, die nachfolgend im Download zu finden sind.

Frage 9: Warum sollten sich Sportler, Übungsleiter und Betreuer in eine an der Sportanlage ausliegende Anwesenheitsliste eintragen?

Durch eine sorgfältig gepflegte Anwesenheitsliste mit Name, Adresse und Telefonnummer können im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus sehr schnell mögliche Infektionsketten zurückverfolgt werden. Diese Maßnahme schafft Transparenz und vereinfacht zugleich auch die Arbeit der zuständigen Gesundheitsämter. Den Vereinen wird daher angeraten, eine solche Liste für jede Trainingseinheit zu führen, die von den am Trainingsbetrieb Teilnehmenden im besten Fall mit einem eigens mitgeführten Schreibgerät ausgefüllt wird.

Frage 10: Besteht während des Trainingsbetriebs auf dem Schießstand eine Maskenpflicht?

Bei der Ausübung des Sports auf dem Schießstand gilt keine Maskenpflicht. Auf dem Weg hin und weg zum/vom Schießstand muss allerdings ein solcher Mund-/Nasenschutz getragen werden. Nicht sportlich aktives Personal wie Standaufsichten und Trainer haben die gesamte Zeit über entsprechende Masken zu tragen.

14.07.2020 | von Uwe Pakendorf RSB

Regelungen zur Wiederaufnahme zum ausdrucken: Hier [98 KB]

Die Kreissportleiterin informiert !

Hallo Sportfreunde,

im Anhang übersende ich Euch eine Mitteilung des Landessportleiters aus der hervorgeht das sämtliche Ligawettkämpfe erst mal bis zum 31.07.2020 ausgesetzt wurden.
Danach wird entschieden wie weiter verfahren wird.

Folgende Änderungen wird es im Sportjahr 2021 geben:
- für das Sportjahr 2021 wird es seitens des DSB eine Deutsche Meisterschaft in der Disziplin KK Unterhebelrepetierer ( 1.56.xx ) in Hannover geben. Damit wird unsere landesverbandsinterne Disziplin Unterhebelrepetierer .22lfb ( 1.98.xx ) eine meldepflichtige Disziplin und wir werden dann sicherlich auch die Regelnummer übernehmen.

- Die Disziplinen KK-Liegendkampf ( 1.80.xx ) und Luftgewehr ( 1.10.xx ) sind ab den Bezirksmeisterschaften 10tel-Wertung zu schießen und zur LVM weiter zu melden. Auf Kreisebene kann weiterhin in voller Ringwertung
geschossen und zum Bezirk weitergemeldet werden.

- Die Disziplinen KK-Sportgewehr (3x20) und Luftgewehr 3-Stellung werden ab der Bezirksmeisterschaft im Vollprogramm geschossen. Somit soll sichergestellt werden, das, wenn es zu einem Ausfall auf der LVM kommen sollte, die Ergebnisse der Bezirksmeisterschaft

zur Meldung für die Deutsche Meisterschaft herangezogen werden können. Dies ist/war bislang bei einem Halbprogramm nicht möglich.

Auf Kreisebene kann weiterhin das Halbprogramm geschossen und zum Bezirk gemeldet werden.

- Die Disziplin GK-Standardgewehr ( 1.50.xx ) wird ab 2021 nicht mehr auf der DM geschossen. Somit entfällt diese Disziplin zukünftig auch auf der LVM.

Wie uns allen bekannt, wird es nicht bei diesen jetzt benannten Änderungen bleiben. Normalerweise stehen alle Änderungen
zum Zeitpunkt der Deutschen Meisterschaft fest und können in Form einer Ergänzungslieferung zur SpO nachgelesen werden. Wie es dieses Jahr aussehen wird, warten wir´s ab…..

Mit sportlichen Grüßen

Michaela Gröff
Kreissportleiterin Kreis 122

Die Kreissportleiterin informiert !

Im Anhang [923 KB] die aktuellste Mitteilung aus der Rubrik
„Der Kampfrichter weiß das“ zu Eurer Information.

Mit sportlichen Grüßen
Michaela Gröff
Kreissportleiterin Kreis 122

Änderungen im Vorstand

Auf der Vorstandssitzung vom 10.02.2020 ergaben sich folgende Änderungen:
Für den nicht mehr zur Verfügung stehenden
Hauptmann Hartmut Ruppenthal,
dem Feldwebel Walter Roos
und 1. Schießmeister Walter Damrau

wurden kommisarisch (*) Änderungen im Vorstand vorgenommen.


Änderungen (*) im Vorstand ab dem 10.02.2020
bis zu JHV die voraussichtlich jetzt am 19.04.2020 stattfindet:

Präsident: Hans Josef Rosenbaum
* Hauptmann: kommissarisch Karl-Heinz Stülb
Kassierer: Wolfgang Menten
Organisationsleiter: Hubert Küppers
* Feldwebel: kommissarisch Anton Trippen
1. Schriftführer: Karl Heinz Stülb
2. Schriftführerin: Anita Joormann
*1. Schießmeister: kommissarisch Konstantin Babizki
* Hauswart - kommissarisch Walter Damrau
Damenwartin: Marianne Rosenbaum
Fähnrich: Thomas Joormann
Beisitzer: Egon Heuer
*Beisitzer: kommissarisch Ernst-Willi Haas

Weitere Beisitzer nach erfolgter Satzungsänderung (19.04.2020)
* Beisitzer: kommissarisch: Werner Feneis
* Beisitzer: kommissarisch: Jens Schneider
* Beisitzer: kommissarisch: Wiillibald Fischer

Landesmeisterschaft 2020

Landesmeisterschaft 2020

Alle Mitglieder der "Zeller Heckenschützen" geben mir bitte bis zum 28.02.2020 die Disziplinnummern bekannt die sie auf der diesjährigen Landesmeisterschaft schießen wollen.
Nachzulesen im Sporthandbuch.

Ich muss diese dann im Onlinesystem erfassen.

Als Termine für die LM stehen folgende Tage zur Auswahl:

09.05. und 10.05.2020 sowie
16.05. und 17.05.2020

Gut Schuss

Michaela Gröff
Gruppenleiterin

Neues deutsches Waffengesetz beschlossen

Waffenrecht 2020: Der Bundestag hat ein neues deutsches Waffengesetz beschlossen − diese Änderungen kommen

Dieser Freitag der 13. 12.2020 hat es in sich: Am diesem Tag hat der Deutsche Bundestag ein neues Waffengesetz beschlossen. Das kann als nicht weniger als der absolute Super-GAU für alle Waffenbesitzer bezeichnet werden. all4shooters.com liefert einen Überblick über die wichtigsten Änderungen für Sportschützen, Jäger und Sammler und welchen finalen Weg das Gesetz nun nehmen wird. Außerdem kommentiert VISIER-Chefredakteur Matthias S. Recktenwald die neusten Entwicklungen.
Weiter.....


Beitrag vom ZDF

Darum ist das neue Gesetz umstritten
Das neue Waffenrecht soll für mehr Sicherheit sorgen. Ob das Gesetz hierzu wirklich beitragen kann, ist allerdings umstritten.

Der Bundestag hat sich nach heftiger Debatte für ein verschärftes Waffenrecht entschieden. Das Gesetz soll für mehr Sicherheit sorgen, verspricht CDU-Innenexperte Mathias Middelberg. Union und SPD stimmten gemeinsam für den Entwurf. FDP und AfD votierten gegen die Pläne von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). Grüne und Linke enthielten sich.

"Das sind alles gute Ansätze, die nach den gesetzlichen Vorgaben noch mit Leben gefüllt werden müssen", sagt ZDF-Rechtsexperte Christoph Schneider. Gleichwohl polarisiert das Waffengesetz. Der Waffensachverständige Lars Winkelsdorf warnt vor dem hohen Verwaltungsaufwand und sieht Schwachstellen im Gesetz.
Weiter......

Der Konzer Verein hat eindrucksvoll reagiert

Die Kreissportleiterin informiert !

Hallo Sportfreunde,

am 30.10.2019 kam die Mitteilung vom Landessportleiter, das man sich auf der Sitzung des Bundesausschuss (BA)
Sportschießen des DSB aufgrund eines Antrags entschlossen hat, die Disziplin

Luftgewehr (1.10.xx)

in allen Klassen bei der Landesverbandsmeisterschaft in Zehntelwertung zu schießen.

Die Kreis- und Bezirksmeisterschaften sind zunächst weiterhin in voller Ringwertung zu schießen und zu melden.

Ich bitte um Informationsweitergabe an die betreffenden Schützen.


Mit sportlichen Grüßen
Michaela Gröff
Kreissportleiterin Kreis 12.2

Vereinsmeisterschaft 2019 / 2020

Die Ergebnisse der Vereinsmeisterschaften zum ausdrucken: Hier [493 KB]

Drohnenflug über´n Schützenplatz !


Ein

kleiner Rundflug

über unser Schützengelände: Hier !

Interessantes Dokument aufgetaucht.

Dank an die Fam. Bohlscheid aus Zell für die Überlassung. Zum vergrößern bitte anklicken !

Andreas Gies war Mitgründer unserer Gesellschaft.
Präsident von 1914 bis 1928.


Weitere Bilder in der Chronik von 1936.



Schützengesellschaft Zell der Stadt Zell (Mosel) e. V.