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Aktuelles bis 04.06.2021




Vorstandssitzung am 12.06.2021

Hallo Vorstandsmitglieder*innen.

Nachdem wir nach fast einem Jahr ein wenig Normalität zurückbekommen haben, möchten wir hier zur Vorstandssitzung“ am Samstag 12.06.2021 um 9:30 h auf den Schützenplatz einladen.

Diesmal soll allerdings ein wenig mit den Händen gearbeitet um unser Schützenhaus aus dem „CORONA-SCHLAF“ zu erwecken. Die Arbeiten sind echt dringend notwendig.
Freiwillige Helfer sind ebenfalls willkommen.

Folgende Arbeiten sollten erledigt werden:

Vorplatz:
die Tannen schneiden
die Parkfläche abspritzen,
Dachrinnen säubern,

Schießbahnen:
Ginster schneiden und mähen,
in den Kugelfängen Blei/Bleistaub entfernen

Schützenhaus:
Fenster putzen,
Gastraum, Küche und Theke putzen

Wer eine Motorsense hat möchte diese bitte mitbringen. Es werden 3 Stück benötigt.
Für Mittagessen ist gesorgt: Egon wird den Grill anschmeißen. Damit wir etwas planen können teilt mir bitte unter 0172-6955883 mit, wer bereit ist, an diesen notwendigen Arbeiten mitzuwirken.

Rheinland-Pfalz

Es gelten die von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen. Rheinland-Pfalz hat zudem ein Stufensystem entwickelt. Bei einer Inzidenz unter 100 darf bisher beispielsweise der Einzelhandel ohne Test öffnen, Hotels und Jugendherbergen, Ferienwohnungen und Campingplätze dürfen ebenfalls unter Auflagen öffnen. Ab 21. Mai darf bei gleichbleibend niedriger Inzidenz auch wieder Kultur im Freien stattfinden, Sportveranstaltungen, Feste oder auch Konzerte mit maximal 100 Teilnehmern, Testpflicht und festen Plätzen könnten dann möglich werden. Ab 2. Juni dürfen Innengastronomie und Freibäder sowie Kultureinrichtungen ihre Innenräume wieder öffnen.

Zoos, Tierparks, botanische Gärten und vergleichbare Einrichtungen sind ebenfalls geöffnet. Wer sich nicht an die Maskenpflicht hält, muss in Rheinland-Pfalz 50 Euro bezahlen.

Ab 09.05.2021 gelten neue Regelungen

Erleichterungen für Geimpfte und Genesene

Menschen, die gegen Covid-19 geimpft oder von einer nachgewiesenen Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus genesen sind, sollen bestimmte Erleichterungen erhalten. Das Bundeskabinett hat hierzu eine Verordnung beschlossen, der Bundestag und Bundesrat nun zugestimmt haben. Die neuen Regelungen sollen ab Sonntag, 9. Mai, gelten. Weiter lesen [1.017 KB] .

Neunzehnte Corona-Bekämpfungsverordnung

Neunzehnte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (19. CoBeLVO) Vom 23. April 2021

Aufgrund des § 32 Satz 1 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 Satz 1 und 2, § 28 a Abs. 1, § 28 b Abs. 3 und den §§ 29 und 30 Abs. 1 Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 22. April 2021 (BGBl. I S. 802), in Verbindung mit § 1 Nr. 1 der Landesverordnung zur Durchführung des Infektionsschutzgesetzes vom 10. März 2010 (GVBl. S. 55), zuletzt weiter lesen [636 KB] .......

Die Kreissportleiterin informiert

Hallo Sportfreunde,

leider muss ich Euch die Absagen der Ligawettkämpfe und Landesverbandsmeisterschaften 2021 mitteilen.
Einzig die Entscheidung für die Rheinland- und Landesoberliga im Luftdruckbereich steht noch aus. Dies
soll bis zum 31.07.2021 entschieden werden.

Die Bekanntmachungen vom Landessportleiter [82 KB] bezüglich der Liga und von Werner Willy [47 KB] wegen der LVM habe
ich als Anhang beigefügt.

Mit sportlichen Grüßen
Michaela Gröff
Kreissportleiterin Kreis 122
Barlstraße 58
56856 Zell

Tel: 0151-56395202
E-Mail: michaela-groeff@gmx.de

RSB RheinlandCup

Einladung des RSB zum RheinlandCup

Hier die Ausschreibung. [555 KB]


Wer Interesse hat, möchte sich bis spätestens 21.03.2021 anmelden.

Weitere Info über die Kreissportleiterin Michaela Gröff.

INFO Sportbund Rheinland e.V.

Liebe Vereins- und Verbandsvertreter*innen,

Sie haben die vorgesehenen Öffnungsschritte gemäß Beschluss der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten in den Ländern sicherlich verfolgt. Die Landesregierung wir diese Konzepte in die Gestaltung der ab Montag, 8.März geltenden Landesverordnung einfließen lassen. Diese Landesverordnung ist für Sie als Verein in RLP bindend. Wir werden die Beschlüsse, die den Sport betreffen in unsere FAQ zu Corona einfließen lassen und für Sie erläutern. Die aktuellen „FAQ Corona“ werden dann ab Montag auf unserer Homepage zur Verfügung stehen.

Wie wir als Sportbund Rheinland in Sachen Wiedereröffnung des Sportbetriebes gegenüber dem Land verhandelt haben, können Sie ebenfalls auf unserer Homepage www.Sportbund-Rheinland.de nachlesen.

Wir wissen, dass die Situation nicht leicht für Sie ist und die Regelungen sehr komplex sind. Deshalb unser Vorschlag: Konzentrieren Sie sich zunächst auf das, was Ihnen ab dem 8. März ermöglicht wird und nutzen Sie die Trainingsmöglichkeiten, die Sie vor Ort, zunächst im Freien, vorfinden. Nehmen Sie dazu schnellstmöglich Kontakt zu dem Träger der Anlagen auf, indem Sie Ihren Forderungen und Wünschen Nachdruck verleihen.

Und noch eine Bitte: Halten Sie alle Regeln konsequent ein, auch wenn dies einen erheblichen Aufwand bedeutet. Wenn der Sport in den nächsten Wochen unter Beweis stellt, dass ihm eine regelkonforme Sportausübung gelingt, werden wir großes Vertrauen genießen und gegebenenfalls weitere Möglichkeiten der Öffnungen und Lockerungen haben. Wenn wir unseren Beitrag dazu leisten, dass die Infektionszahlen nicht steigen, werden wir bei den späteren inzidenzabhängigen Regelungen davon profitieren! Prüfen Sie zum Beispiel genau, ob Ihnen die Organisation eines Trainings mit 20 Kindern mit Kontaktverbot möglich ist. Sollte das nicht möglich sein, dann nutzen Sie die maximale Zahl bitte nicht aus.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Wiederaufnahme des Trainings- und Übungsbetriebes und danken Ihnen schon jetzt für Ihr großes Engagement in diesen ungewöhnlich schweren Zeiten!


Mit sportlichen Grüßen
Monika Sauer - Martin Weinitschke
Präsidentin - Geschäftsführer


Sportbund Rheinland e.V.
Rheinau 11
56075 Koblenz
Tel.: 0261/135-0
Fax: 0261/135-110
www.sportbund-rheinland.de

Die Schützengesellschaft Zell hat bei der Kreisverwaltung und beim Ordnungsamt einen eingeschränkten Schießbetrieb angezeigt.



Dies gilt für alle Mitglieder die Schießnachweise zum Erhalt ihres Bedürfnisses erbringen müssen, sowohl für Kurz-als auch Langwaffen.
Die Nutzung des geschlossenen Luftdruckschießstandes bleibt weiterhin untersagt.

Da nach wie vor nur maximal 2 Personen auf dem Schießstand sein dürfen, ist es zwingend notwendig die Schießzeitenvorher bei Dirk Gröff zu buchen. Damit es beim Buchen der Schießzeiten nicht zur Überschreitung der maximal erlaubten Personenanzahl im Gebäude kommt, st es wichtig, das auch notwendige Arbeiten zum Erhalt des Schießstandes ( z.B. vom Hauswart) angemeldet werden.
Damit es nicht zu unkontrollierten Kontakten auf dem Parkplatz kommt, sind größere Pausen zwischen den gebuchten Terminen notwendig. Aus diesem Grund sind Schießtermine die ganze Woche über möglich.

Jeder der an diesem Individualschießen teilnehmen möchte, muss die Nutzungsanweisung [57 KB] vorher ausgefüllt und unterschrieben bei Dirk Gröff eingereicht haben.

Wir hoffen das wir auf diesem Wege wieder ein kleines bisschen Normalität in den Schießsport bringen können.
Der Vorstand

Bedanken möchten wir uns hiermit auch bei Michaela & Dirk Gröff, ohne deren Einsatz dies bestimmt noch nicht möglich wäre.

Hier die Nutzungsanweisung: Ausdrucken [57 KB]

Die Kreissportleiterin informiert !

Hallo Sportfreunde,

heute mal ein kleiner Zwischenbericht zu unserem Schreiben an Frau Dreyer.
Wie ihr Euch sicher denken könnt, ist hier noch keinerlei Reaktion erfolgt.

Allerdings hat sich letzten Donnerstag unsere Vorsitzende des Gebietes Süd Manuela Göbel telefonisch an mich gewandt. Sie begrüßt unser Engagement und versicherte mir, das sie selbst auch jederzeit für die Schützen da sei und bereits seit Monaten mit den Ministerien in Verbindung stehen würde.Ich habe ihr daraufhin erklärt, das von Ihren Bemühungen leider nichts bei uns ankommt und deshalb auch die Sympathie ihr gegenüber nicht gerade gestärkt wird.

Ich habe sie am Dienstag nochmals in einer an sie gerichteten E-Mail sachlich gebeten ihr Wort einzuhalten und sich endlich für uns einzusetzen. Die E-Mail habe ich Euch als Anhang beigefügt.

Mittlerweile bekommen wir sehr viel Zuspruch und Unterstützung – auch außerhalb unseres Kreises. So haben verschiedene Schützenvereine ein Statement auf ihre Homepage gesetzt bzw. in Bezug auf unser
Schreiben sich auch direkt an Frau Göbel bzw. die Ministerpräsidentin gewandt.
( nachzulesen auf meiner Facebook Seite ( https://www.facebook.com/michaela.groff.1/ )
Ich würde Euch bitten selber auch einen Kommentar – nicht nur liken – dazu abzugeben, da man hier sehr gut die Resonanz und die weite Verbreitung sehen/wiedergeben kann.

Heute Morgen rief mich ein Vertreter des Fachverbandes Sportschießen Rheinland an. Dieser sagte mir ebenfalls volle Unterstützung zu indem er alle ihn angeschlossenen Vereine anschreibt und ebenfalls um Mithilfe bittet.

So das war es erstmal, ich bleibe am Ball und werde Euch weiter auf dem Laufenden halten.

Mit sportlichen Grüßen
Michaela Gröff
Kreissportleiterin Kreis 122
Barlstraße 58
56856 Zell
Tel: 0151-56395202
E-Mail: michaela-groeff@gmx.de


E-Mail an die Vorsitzende des RSB - Gebietb Süd - Manuela Göbel

Hallo Manuela,

seit unserem Telefonat letzte Woche wächst der Zuspruch meiner Petition an die Minsterpräsidentin Tag für Tag und dies mittlerweile sogar überregional in anderen Kreisen und Bezirken des RSB Süd, mit der Bitte mich noch mehr hierfür einzusetzen.
Da Du mir versichert hast, Dich nicht nur für die Tradition sondern auch für den Schießsport stark zu machen, wäre jetzt endlich der richtige Zeitpunkt bei den zuständigen Ministerien in Rheinland-Pfalz mit Nachdruck für uns einzutreten.
Ich denke das wir hier die Argumente für eine Lockerung nicht großartig erläutern müssen. Es geht auch nicht um eine generelle Öffnung sondern um eine Minimalnutzung der offenen Stände. Dieses geht auch aus meinem Schreiben an die Ministerpräsidentin hervor und läßt bei klarer Betrachtung keinen Spielraum für Gegenargumente.

Ich hoffe das Du Dich hier mit einem Schreiben an die dementsprechenden Stellen positionierst um den Mitgliedern klar zu zeigen das der RSB Süd sehrwohl die Belange ALLER Sportschützen vertritt und nicht nur die der Kaderschützen. ( was natürlich auch wichtig ist )

Wir brauchen dringend positives Feedback, das der Verband sich stärker für uns einsetzt, da ansonsten der Rückhalt der Mitglieder zum RSB Süd ins Bodenlose zu fallen droht!
Und ich glaube das allerwenigste was wir brauchen, sind sinkende Mitgliederzahlen im RSB.

Solltest Du - wie versprochen - für uns Stellung beziehen, bitte ich Dich um Weiterleitung deiner Stellungnahme, damit ich den Einsatz von Dir positiv verbreiten kann.

Ich bau und vertraue auf Dich,

Grüße
Michaela

Die Kreissportleiterin informiert !

Der Schützenkreis 12-2,
allen voran unsere Kreissportleiterin Michaela Gröff wird mit folgendem Schreiben an die Ministerpräsidentin Malu Dreyer aktiv.


Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin Dreyer,

ich wende mich heute in meiner Funktion als Kreissportleiterin der Kreises 12.2 des Rheinischen Schützenbundes an Sie. Mittlerweile bekomme ich, bezüglich der Nutzung unserer Schießstände, täglich
Anfragen und Beschwerden von Schützen der angeschlossenen Vereine des Kreises. Anfänglich konnte ich noch argumentieren, dass die Schließungen unserer Vereinsheime nur eine kurzfristige Maßnahme
sein würde.

Da wir aber mittlerweile seit nunmehr November 2020 unseren Betrieb der Schießstände lt. CoronaVerordnung geschlossen halten müssen und es noch keine Aussicht auf Öffnung in naher Zukunft gibt, wird
der Widerstand und der Unmut der Schützen immer größer.
Ich sehe, dass die derzeitigen Maßnahmen von unseren Mitgliedern.............
weiter lesen [243 KB]

Brief zum ausdrucken ! [243 KB]

Die Kreissportleiterin informiert !

Hallo Sportfreunde,

wie ihr vielleicht schon wusstet, hat die SG Zell versucht, über eine einstweilige Verfügung beim Verwaltungsgericht und anschließender Beschwerde
beim Oberverwaltungsgericht, die Nutzung des offenen KK-Standes zu klären.

Es wurde beantragt, dass der offene KK-Stand für max. 2 Schützen freizugeben sei. Das ganze natürlich mit einem dementsprechenden Hygienplan, Abstandsregeln,Standbuchung zur Nachvollziehbarkeit, kontaktloser Schlüsselübergabe, Anreise ohne öffentliche Verkehrsmittel etc..
Da dies dem momentanen Stand der aktuellen Corona-Richtlinien entspricht ( max. Kontakt mit einer Person eines anderen Haushaltes ) und da der KK Stand nunmal offen und demzufolge gut durchlüftet ist, ist eine Ansteckung nahezu ausgeschlossen.

In öffentlichen Verkehrsmitteln drängen sich die Leute dicht an dicht - das ist in Ordnung, aber zu zweit auf dem Schießstand mit 5 Meter Abstand ist verboten. Selbst wenn ein Einziger auf dem Schießstand wäre, ist das nach der rheinlandpfälzischen Coronaverordnung untersagt. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen, das können und dürfen wir uns nicht gefallen lassen.

Diesen Missstand hat ein Gericht in Aachen auch so gesehen und ein Schießstand durfte wieder geöffnet werden.
( siehe Anhang " VWG Aachen" )

Das Oberverwaltungsgericht lehnt den Antrag jedoch als unbegründet ab, da wegen fehlendem Bußgeldbescheid der Kreisverwaltung, der Rechtsanspruch fehlt. Diese Art und Weise der Entscheidung verstößt gegen ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts was eigentlich bindend sein sollte, aber leider sind die Gerichte in Deutschland in ihren Entscheidungen frei und nicht an übergeordnete Urteile gebunden.

Wenn man noch dazu bedenkt, das in anderen Bundesländern die Schießstände unter o.g. Bedinungen genutzt werden dürfen, stellt sich die Frage, ob die Gerichte politisch motiviertalles ablehen was irgendwie abzulehnen geht ohne ein Urteil zu fällen, was eigentlich die Aufgabe eines Gerichtes wäre.

Angesichts der momentanen Sachlage, werden wir wohl erst im August unter Auflagen vielleicht wieder öffnen können. Ich denke das ich hier für alle spreche, wenn ich behaupte, das ein Zeitraum von November bis August nicht hinnehmbar ist und das meines Erachtens auch gegen Grundrechte verstößt.

Es ist absolut nachvollziehbar das in den jetzigen Zeiten unkontrollierte Kontakte zu reduzieren sind. Aus diesen Gründen ist es auch völlig in Ordnung die Schützenheime für den Normalbetrieb und die Öffentlichkeit zu schließen. Das es keine Meisterschaften und andere Wettkämpfe gibt ist schlimm, aber auch nachvollziehbar.

ABER, es kann und darf nicht sein, ein Generalverbot der Schießstandnutzung auszusprechen, obwohl es möglich ist, den Schießsport mit Abstandsregeln nahezu kontaktlos auszuüben.

Die Verordnungen stützen sich nur auf das Pandemiegesetz, welches nur dann legitim ist, wenn es gegen unkontrollierte Massenkontakte vorgeht. Das ist hier nicht der Fall und wir sollten handeln. Und sind wir mal ehrlich, wo ist die Ansteckungsgefahr größer - zu zweit auf dem offenen KK-Stand oder zu viert im geschlossenen Friseursalon?

Meines Erachtens sollten wir - wenn die Gerichte schon keine Aussage treffen wollen - gemeinsam der Behörde die Nutzung unserer Schießstände (im Minimalbetrieb und dem- entsprechenden Coronakonzept) anzeigen. Gemeinsam können wir sicherlich mehr Einfluss auf die Behörde ausüben anstatt einzelne Vereine für sich. Ein solches Anschreiben könnte ich gerne für alle Vereine verfassen damit der Kreisverwaltung ersichtlich wird wie stark wir Vereine im Kreis zusammenhalten.

Wenn die Politik schon nicht in der Lage ist, geeignete Konzepte zu erarbeiten, dann müssen wir das eben selber tun, zumal wir nicht wissen, welche Schließungsgründe die Zukunft evtl. noch bringen mag.

Es ist schon traurig das wir hier von der Basis aus für unseren Schießsport kämpfen müssen und unser Verband (gegenüber Verbänden in anderen Bundesländern) in keinster Weise spürbar für seine Mitglieder tätig wird.

Wie bereits in den letzten Tagen mit den Vereinsvorsitzenden besprochen, sind wir zusätzlich dabei eine Beschwerde an die Ministerpräsidentin Dreyer zu verfassen. Sollten die Entscheidungen von Frau Dreyer und der Kreisverwaltung negativ für uns ausfallen, können wir diese Entscheidungen nutzen, um in der Presse auf unseren Missstand aufmerksam zu machen - es ist schließlich Wahljahr und wir sind immerhin 487 gemeldete RSB-Mitglieder im Kreis.

Lasst mich bitte wissen, ob wir einen solchen Weg gemeinsam gehen wollen. Es geht schließlich um das Überleben unseres Schießsports.

Eure Kreissportleiterin
Michaela Gröff

Anhang:
VVG Aachen 8.12.2020 [5.485 KB] und OVG Koblenz 6 B 10106/21.OVG 3 L 1199/20.KO [421 KB]

Änderungen im Vorstand

Auf der Vorstandssitzung vom 10.02.2020 ergaben sich folgende Änderungen:
Für den nicht mehr zur Verfügung stehenden
Hauptmann Hartmut Ruppenthal,
dem Feldwebel Walter Roos
und 1. Schießmeister Walter Damrau

wurden kommisarisch (*) Änderungen im Vorstand vorgenommen.


Änderungen (*) im Vorstand ab dem 10.02.2020
bis zu JHV die voraussichtlich jetzt am ??.??.21 stattfindet:

Präsident: Hans Josef Rosenbaum
* Hauptmann: kommissarisch Karl-Heinz Stülb
Kassierer: Wolfgang Menten
Organisationsleiter: Hubert Küppers
* Feldwebel: kommissarisch Anton Trippen
1. Schriftführer: Karl Heinz Stülb
2. Schriftführerin: Anita Joormann
*1. Schießmeister: kommissarisch Konstantin Babizki
* Hauswart - kommissarisch Walter Damrau
Damenwartin: Marianne Rosenbaum
Fähnrich: Thomas Joormann
Beisitzer: Egon Heuer
*Beisitzer: kommissarisch Ernst-Willi Haas

Weitere Beisitzer nach erfolgter Satzungsänderung (19.04.2020)
* Beisitzer: kommissarisch: Werner Feneis
* Beisitzer: kommissarisch: Jens Schneider
* Beisitzer: kommissarisch: Wiillibald Fischer

Drohnenflug über´n Schützenplatz !


Ein

kleiner Rundflug

über unser Schützengelände: Hier !

Interessantes Dokument aufgetaucht.

Dank an die Fam. Bohlscheid aus Zell für die Überlassung. Zum vergrößern bitte anklicken !

Andreas Gies war Mitgründer unserer Gesellschaft.
Präsident von 1914 bis 1928.


Weitere Bilder in der Chronik von 1936.



Schützengesellschaft Zell der Stadt Zell (Mosel) e. V.