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Aktuelles bis 26.11.2020




Behördenpraxis bei Bedürfnisnachweisen

Behördenpraxis bei Bedürfnisnachweisen in der Corona-Krise

Pandemie-bedingte Einschränkungen des Trainingsbetriebes sollen laut NRW-Innenminister Herbert Reul sowie RLP-Innenminister Roger Lewentz nicht zum Widerruf einer waffenrechtlichen Erlaubnis führen, wenn die notwendige Anzahl an Schießterminen nicht vollständig nachgewiesen werden kann.
NRW-Innenminister Herbert Reul

Aufgrund vielfacher Nachfragen und Unsicherheiten von Sportschützen bezüglich der Verfahrensweise bei wiederkehrenden Regelüberprüfungen des Bedürfnisses und des Bedürfnisnachweises für den Erwerb von Sportwaffen hat der Rheinische Schützenbund (RSB) die Innenministerien der Länder Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz um Erläuterung der behördlichen Verfahrensweise während des Aussetzens des Schieß- und Sportbetriebes in den Vereinen während der Corona-Krise gebeten.

Die Antwort aus NRW: Hinsichtlich der wiederkehrenden Regelüberprüfung und der Vorlage eines Schießnachweises innerhalb der ersten 10 Jahre seit erstmaliger Erlaubniserteilung entsprechend § 14 Abs. 4 WaffG (neue Fassung) wird seitens der kommunalen Polizeibehörden vom Widerruf der waffenrechtlichen Erlaubnis entsprechend § 45 Abs. 3 WaffG abgesehen werden, da das Bedürfnis der Sportschützen nur vorübergehend weggefallen ist und von einem Wiederaufnahme des Schießsports nach Wiedereröffnung des Sportbetriebes ausgegangen werden kann. Innenminister Herbert Reul geht davon aus, "dass die Waffenbehörden von diesem Ausnahmetatbestand Gebrauch machen". Gegenteilige Informationen lägen nicht vor, so der Innenminister.

Bezüglich des Bedürfnisnachweises für den Erwerb von Sportwaffen empfiehlt das NRW-Innenministerium, "den Schießnachweis über die zweite Alternative (§ 14 Abs. 3 Nr. 2 a) WaffG (neue Fassung)) zu führen. Hiernach wird ein 18-maliges Schießen innerhalb 12 Monaten gefordert. Wird diese Variante gewählt, wird der Nachweis des Bedürfnisses für den Erwerb auch in Zeiten pandemie-bedingter Einschränkungen des Schießsports erfolgen können". Es wird seitens des Innenministeriums davon ausgegangen, dass die Einschränkungen nur vorübergehend im Frühjahr (und auch durch den erneuten Lockdown im November; Anm. d. Red.) erfolgt sind und zwischenzeitlich seitens der Schießsport-Vereine aufgrund der erfolgten Lockerungen der pandemie-bedingten Beschränkungen wieder ein regulärer Trainingsbetrieb aufgenommen wurde.
RLP-Innenminister Roger Lewentz

Die Aussagen aus RLP führen in die gleiche Richtung. Innenminister Roger Lewentz im Wortlaut: „Die bereits vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) gegenüber dem Deutschen Schützenbund (DSB/als Dachverband des RSB) sowie auch gegenüber anderen anerkannten Schießsportverbänden getätigten Aussagen bezüglich einer angemessenen und praxisgerechten Berücksichtigung im Rahmen des waffenbehördlichen Vollzugs entsprechen den diesbezüglichen Abstimmungen im Kreis der Waffenrechtsreferenten des Bundes und der Länder. Auch mit dem 3. WaffRÄndG wird den berechtigten Belangen des Leistungs- wie auch des Breitensports Rechnung getragen. Diesbezüglich sind keine nachteiligen Auswirkungen auf den Schießsport bzw. die waffenbehördlichen Erlaubnisverfahren zu besorgen.“

Auf Anfrage des DSB hatte das BMI in Bezug auf diese Thematik bereits ausgesagt, dass das Waffengesetz hinreichende Flexibilität bietet, „um im Interesse der Schützen sachgerechte Lösungen zu finden.“ Dies werde in den Ländern auch „angemessen und pragmatisch gehandhabt.“

Quelle RSB Journal

Südwestrundfunk führt eine Umfrage durch

Liebe Schützenfreunde und -freundinnen,

im Anhang leite ich Euch eine Mailanfrage des SWR an die Sportlerinnen weiter, mit der Bitte, diese an interessierte Sportlerinnen in Euren Vereine zu verteilen. Ich fände es sehr gut, wenn auch Schießsportlerinnen an der Umfrage teilnehmen würden.

Trotz geschlossener Schießanlagen wünsche ich, dass ihr dem Schießsport treu bleibt. Es kommen auch wieder bessere Zeiten.

Bleibt alle gesund
Willy Werner
Prof. Dr. Willy Werner
Sportleiter Kreis 12 3 Trier-Saarburg
Vorsitzender Sportschützenbezirk 12 „Mosel“ e.V.
stellvertretender Vorsitzender Gebiet Süd des RSB



Der Südwestrundfunk (SWR) führt eine Umfrage unter Sportlerinnen durch und hofft auf Deine/Ihre Mithilfe.

Um was genau geht es?
Noch ist es nicht allzu lange her, da spielten Frauen im Sport keine Rolle bzw durften nicht mehr tun, als den männlichen Athleten zuzujubeln. Erst mit Beginn der 20. Jahrhunderts ließen sich die Frauen den Sport nicht mehr verbieten.

Vieles hat sich verändert. Und doch blieben auch im 21. Jahrhundert noch Vorurteile: der vorwiegend männlich geprägte Blick in Sportberichterstattung/Werbung und bei Sponsoren (mit der ‚Prachtregion‘ auf knappen Volleyballerinnen-Hosen zum Beispiel), Ungerechtigkeiten (auch finanzielle), veraltete Strukturen…
Wie werden Frauen im Sport behandelt? Haben sie Schwierigkeiten aufgrund ihres Geschlechts? Und gibt es dabei Unterschiede zwischen den Sportarten?

In Großbritannien werden Sportlerinnen schon seit 2013 immer wieder nach ihrer Sicht der Dinge gefragt.
Mit spannenden Ergebnissen: sehr offene Antworten ergaben eine Vielzahl von Themen, die Sportlerinnen beschäftigen. Und wir wollen wissen, wie die Situation in Deutschland aussieht

Unsere Umfrage richtet sich an Sportlerinnen in Deutschland. Und ist unter folgendem Link aktiv:
https://swr-umfrage.limequery.com/662116?lang=de

Es wäre großartig, wenn Du mitmachst/Sie mitmachen (Dauer etwa 20 Minuten) – oder den Link entsprechend so weiterleitet, dass er bei den Frauen ankommt.
Natürlich geht auch Mitmachen UND Weiterleiten ��

Rückfragen dazu werden beantwortet unter der 06131/929-33381 oder per Mail an judith.brosel@swr.de.

Vielen Dank und mit herzlichen Grüßen
Mit Abstand zusammenhalten und gesund bleiben.
i.A. Ute Kamphausen
SWR Sportredaktion
70150 Stuttgart

www.SWR.de/sport

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Alles, was den SWR ausmacht: http://x.swr.de/s/rj3

Die Coronaregelungen gelten ab: 02.11.2020

Lange wurde verhandelt, nun haben Bund und Länder neue Corona-Maßnahmen beschlossen. Was künftig erlaubt ist – und was nicht.

Bund und Länder wollen die drastisch steigenden Corona-Infektionszahlen mit massiven neuen Maßnahmen in den Griff bekommen. Kanzlerin Angela Merkel verhandelte deshalb stundenlang mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer. Am Ende einigten sie sich auf ein umfangreiches Regelpaket, mit dem die Corona-Pandemie im November eingedämmt werden soll. Diese Maßnahmen gelten jetzt:Die Maßnahmen treten deutschlandweit am 2. November in Kraft.

Es dürfen sich nur noch maximal zehn Personen aus zwei Hausständen treffen. Dies gelte verbindlich, Verstöße gegen diese Kontaktbeschränkungen würden von den Ordnungsbehörden sanktioniert.

Fitnessstudios, Schwimm- und Spaßbäder werden geschlossen.

Veranstaltungen, die der Unterhaltung und der Freizeit dienen, werden deutschlandweit weitgehend untersagt. Die Regelung betrifft auch den Freizeit- und Amateursportbetrieb, Individualsport bleibt davon ausgenommen.

Bars und Gastronomie-Betriebe müssen bis zum Ende des Monats geschlossen bleiben. Davon ausgenommen sind die Lieferung und Abholung von Speisen für den Verzehr zu Hause, Kantinen bleiben offen.

Übernachtungsangebote im Inland werden verboten. Übernachtungen dürften nur noch für notwendige Zwecke wie zwingende Dienstreisen gemacht werden

Bereiche der Körperpflege wie Kosmetikstudios, Massagepraxen oder Tattoostudios müssen im November schließen. Friseursalons bleiben aber unter den bestehenden Hygienevorgaben geöffnet. Auch medizinisch notwendige Behandlungen wie Physiotherapien werden weiter möglich sein.

Schulen und Kindergärten bleiben trotz der stark steigenden Corona-Zahlen geöffnet.

Der Groß- und Einzelhandel darf ebenfalls weiter offen bleiben. Bund und Länder einigten sich aber darauf, dass sich in den Geschäften nicht mehr als ein Kunde pro zehn Quadratmeter aufhalten darf.

Unternehmen werden eindringlich aufgefordert, Heimarbeit zu ermöglichen – wo immer dies umsetzbar ist.

Gottesdienste bleiben erlaubt. Allerdings müssten die Hygienekonzepte unbedingt eingehalten werden.

Es gibt milliardenschwere Nothilfen für Unternehmen, die von den vorübergehenden Schließungen zur Eindämmung des Coronavirus betroffen sind. Erstattet werden sollen Umsatzausfälle, die Finanzhilfe soll ein Volumen von bis zu zehn Milliarden Euro haben.

Profisport wird nur noch ohne Zuschauer zugelassen. Das gilt auch für die Fußballbundesliga.

Matthias Bohn verstorben

Die Kreissportleiterin informiert !

An alle Vereine des Kreises 12.2
Absage Kreismeisterschaft 2021

Hallo Sportfreunde,
aufgrund der stetig steigenden Infektionszahlen und die Einordnung des Kreises Cochem-Zell in die Warnstufe Rot, habe ich mich, nach Rücksprache mit einigen Vereinsvertretern, dazu entschlossen, die Kreismeisterschaft nicht durchzuführen.

Ich weiß das wir uns alle darauf gefreut haben, endlich wieder ein gewisses Maß an Normalität im Schießsport erreicht zu haben. Die Fürsorgepflicht gegenüber unseren Schützen/Freunden ist in der derzeitigen Situation jedoch ausschlaggebend. Da momentan niemand so wirklich die Entwicklung vorhersehen kann und wir für eine eventuelle Austragung der Bezirksmeisterschaft vorbereitet sein wollen, bitte ich alle Vereine mir bis zum 03.11.2020 per E-Mail die Schützen und ihre Disziplinen zu benennen, die sich für die BM weitermelden möchten. Ob diese dann tatsächlich stattfindet, wird der Bezirkssportleiter zum gegebenen Zeitpunkt mitteilen.

Mit den besten Wünschen das alle gesund bleiben und
wir wieder in 2021 unseren Sport bedenkenfrei ausführen können

Michaela Gröff
Kreissportleiterin Kreis 12.2
21.10.2020

Hallo Sportfreunde,

der BDS LV5 hat sich entschlossen ein Landespokalschießen auszuschreiben.
Die einzelnen Disziplinen, Anmelde- und Starttermine sowie Hinweise und Sicherheits-
bestimmungen bitte der Ausschreibung entnehmen.

Wer Interesse hat daran teilzunehmen, bitte bei mir melden unter Angabe an welchem Tag
und in welcher Disziplin gestartet werden möchte.

Mit sportlichen Grüßen
Michaela Gröff
Gruppenleiterin „Zeller Heckenschützen“

Anlage:
Ausschreibung Landpokalschießen 2020 des BDS - LV 5 Rheinland-Pfalz e.V. [289 KB]

Barry Peter Capon verstorben

Die Nachricht vom Tod unseres lieben Freundes hat uns als Verein tief getroffen.“
„Wir alle haben einen geschätzten und liebenswerten Freund und Kameraden verloren, den wir nicht vergessen werden.“
Barry Peter ist am 1.11.2015 zu uns gestoßen und hat anfangs auch noch aktiv an den Trainingseinheiten und Wettkämpfen teilgenommen. Sein hohes Alter ermöglichte dies die letzten 2 Jahre leider nicht mehr.

Die Beisetzung findet im engsten Familien und Freundeskreis statt.
Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Antonia und allen Angehörigen.

Start der Landesoberliga LG Auflage

1. Wettkampf in der Landesoberliga Luftgewehr-Auflage gegen Soonwald-Mengerschied gewannen wir mit 4 : 1 Einzelpunkten und 2 : 0 Mannschaftspunkten und somit einen erfolgreichen Start in die Saison hatten.

Die Ergebnisse sind HIER [16 KB] einzusehen.

Wolfgang Menten
Mannschaftsführer

Kreismeisterschaft

Die Kreismeisterschaftstermine die in Zell stattfinden.

Folgende Maßnahmen sind einzuhalten:

- Das Schützenhaus darf nur mit Mundschutz betreten werden
- Die Maßgaben der Hygienekonzepte im Innen- und im Außenbereich sind einzuhalten
- Die Schützen tragen sich auf die vorbereiteten Listen ein.
- Auf dem Weg zum Schießstand muss Mundschutz getragen werden.
- Beim Schießen darf der Mundschutz entfernt werden.
- Es muss ein Mindestabstand der Schützen auf dem Schießstand von mindestens 1,5 Meter eingehalten werden. Zwischen den Schützen muss also immer ein Stand frei - also unbesetzt - sein.
- Beim Verlassen des Schießstandes ist wieder ein Mundschutz zu tragen.

Bei den Abstandsregelungen ist zu beachten, dass die Standaufsichten einen Mund- und Nasenschutz zu tragen haben. Soweit der Stand ausreichend Platz hinter den Schützen besitzt, dürfen sich die Standaufsichten hinter den Sportlern in einem Mindestabstand von 1,5 Metern aufhalten.

Die Kreissportleiterin informiert

Ausschreibung Kreismeisterschaft 2021

Hallo Sportfreunde,
in der Anlage die Ausschreibung und der vorläufige Terminplan für die KM 2021.
Aufgrund der aktuelle Corona Situation bitte ich folgende Änderungen zu beachten:

- die kreisinternen Disziplinen KK Auflage 50m und 100m Diopter und ZF entfallen
( geschossen wird lt. Sportordnung mit wahlweiser Visierung )
- die Terminplanung ist vorläufig und wird nach Ermittlung der Starteranzahl ggfs.
angepasst
- in den Einzelmeldungen sind die Spalten wie folgt auszufüllen:
E = Ergebnis der Vereinsmeisterschaft
M Nr = Mannschaftsnummer
W = Kreuz zur Weitermeldung als Einzelschütze

Die Meldungen zur Kreismeisterschaft sind bis zum 11.10.2020 per Post an

Michaela Gröff
Barlstraße 58
56856 Zell

oder per E-Mail an michaela-groeff@gmx.de zu senden.

Mit sportlichen Grüßen

Michaela

Anlage
Ausschreibung [95 KB] Terminplan [48 KB]

Neue Verordnung zum Trainingsbetrieb

Regelungen zur Wiederaufnahme des Wettkampf- und Trainingsbetriebes in Schützenvereinen

Stand 14.07.2020 für Rheinland Pfalz

Aufgrund der landesrechtlichen Änderungen der ab dem 15.07.2020 gültigen Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) in NRW und der Zehnten Corona-Bekämpfungsverordnung (10. CoBeLVO) vom 19.06.2020 in Rheinland-Pfalz gibt es in den jeweiligen Landesteilen des Verbandsgebietes des Rheinischen Schützenbundes e.V. unterschiedliche Verbots- und Erlaubnistatbestände zur Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes in Vereinen und für Bundeskader. Die unterschiedlichen Regelungen der beiden Bundesländer zeigen wir Ihnen anhand nachfolgender Fallbeispiele auf.

Frage 1: Welche Schießstände/Bogensportplätze dürfen für wie viele Personen und unter welchen Auflagen geöffnet werden?

Die Öffnung von offenen und auch geschlossenen Schießständen und Bogensportplätzen und Sporthallen ist für den Breiten- und Freizeitsport sowie zu Trainingszwecken des Spitzen- und Profisports zulässig, sofern die Ausübung des Sports unter Einhaltung des Kontaktverbots, des Mindestabstands von 1,5 Metern (3 Meter bei Sportarten mit erhöhtem Aerosolausstoß) und entsprechenden Hygieneregeln erfolgt. Bei der Sportausübung in geschlossenen Räumen besteht die Pflicht zur Kontakterfassung. Eine limitierte Personenzahl wird für die Sportanlagen nicht genannt, doch sollte darauf geachtet werden, dass die Gruppe eine Teilnehmerzahl von 10 Personen möglichst nicht überschreitet. Personengruppen unter 10 Personen und Angehörige eines Hausstandes müssen das Abstandsgebot von 1,5 Metern nicht mehr wie zuvor einhalten. Bei darüber hinausgehenden Gruppengrößen greift der Mindestabstand wieder zusätzlich zu den bekannten Hygienemaßnahmen. Die Maßgaben der Hygienekonzepte für den Sport im Innen- und im Außenbereich sind einzuhalten und im Zweifel mit den zuständigen kommunalen Behörden abzustimmen. Es sind zudem Vorkehrungen zu treffen, dass in Bereichen von Warteschlangen der Mindestabstand eingehalten werden kann.

Frage 2: Werden Standaufsichten und Trainer zu den maximal anwesenden Personenzahlen im Trainingsbetrieb hinzugerechnet?

Es gibt keine Personenzahlbegrenzung, allerdings müssen Standaufsichten und Trainer ebenfalls die gleichen Abstandsregeln einhalten wie Sportler – ein direkter Personenkontakt ist untersagt. Bei den Abstandsregelungen ist zu beachten, dass die Standaufsichten und Trainer einen Mund- und Nasenschutz zu tragen haben. Soweit der Stand ausreichend Platz hinter den Schützen besitzt, dürfen sich die Standaufsichten und Trainer hinter den Sportlern in einem Mindestabstand von 1,5 Metern aufhalten.

Frage 3: Dürfen auf den Vereinsanlagen auch wieder sportliche Wettkämpfe durchgeführt werden?

Der Wettkampfbetrieb ist in kontaktfreien Sportarten - also auch dem Sportschießen und Bogensport - wieder möglich, sofern die Ausübung des Wettkampfes unter Einhaltung des Kontaktverbots, des Mindestabstands von 1,5 Metern und entsprechenden Hygieneregeln erfolgt. Bei Teilnehmerzahlen unter 10 Personen oder zweiter Hausstände können die Abstandsregeln unterschritten werden. Die Maßgaben der Hygienekonzepte für den Sport im Innen- und im Außenbereich sind auch beim Wettkampfbetrieb einzuhalten und die Einhaltung im Zweifel mit den zuständigen kommunalen Behörden abzustimmen. Soweit durch verstärkte körperliche Anstrengung mit einem erhöhten Aerosolausstoß zu rechnen ist (z.B. Sommerbiathlon und Bogen 3D), sind die Abstände der Sportler untereinander auch im Wettkampfbetrieb zu verdoppeln (also 3 Meter Abstand). Soweit die sportlichen Wettkämpfe in geschlossenen Räumen stattfinden, gilt die Pflicht der Kontakterfassung der anwesenden Personen.

Frage 4: Dürfen während der Wettkämpfe und des Trainingsbetriebes wieder Zuschauer anwesend sein?

Zuschauer sind wieder unter Einhaltung der o.g. Abstandsregeln von 1,5 Metern und der Hygienekonzepte im Innen- und Außenbereich zugelassen. Soweit die sportliche Veranstaltung im Innenbereich stattfindet gilt die Pflicht zur Kontakterfassung. Es sind Vorkehrungen zu treffen, dass im Bereich von Warteschlagen der Mindestabstand eingehalten werden kann.

Frage 5: Dürfen geschlossene Aufenthaltsräume oder Umkleiden sowie Duschen in Vereinsheimen mit offenen Schießständen und auf Bogensportplätzen genutzt werden?

Die Benutzung von Nassräumen, Umkleidekabinen sowie Gesellschafts- und Gemeinschaftsräumen ist unter Beachtung der gebotenen Schutzmaßnahmen zulässig. Möglichkeiten zum Händewaschen (mit entsprechendem Abstand zueinander) müssen ausgerüstet sein mit Flüssigseife und zum Abtrocknen mit Einmalhandtüchern. Alle Räume der Sportstätte einschließlich Sanitärbereiche und Umkleiden sind dauerhaft zu belüften. Eine kontinuierliche Luftzirkulation in Innenräumen ist durch geeignete Mittel sicherzustellen.

Frage 6: Werden Genehmigungen für die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes benötigt und gibt es Auflagen, die zu beachten sind?

Der Träger der Sportstätte (z.B. vermietender Verein oder öffentlicher Träger) muss die Nutzung genehmigen. Ist eine Genehmigung erfolgt und die max. Personenzahl berücksichtigt, müssen folgende Punkte bei der Durchführung der Trainingseinheiten zwingend berücksichtigt werden:

1. dass während der gesamten Trainingszeit das Einhalten eines Abstands von mehr als 1,5 Metern in allen Richtungen zwischen sämtlichen anwesenden Personen, insbesondere zwischen Sportlerinnen und Sportlern sowie Betreuerinnen und Betreuern/Trainer/Standaufsichten, zu gewährleisten ist, wenn die Gruppengröße die Anzahl von zehn Teilnehmern überschreitet; bei Sportarten wie Sommerbiathlon und Bogen 3D mit erhöhtem Aerosolausstoß der Sportler (aufgrund höherer körperlicher Anstrengung) sind höhere Abstandsmaße von 3 Metern einzuhalten und auch bei der Flächenbedarfsberechnng und Zutrittskontrolle der Sportanlagen/Sporthallen/Schießstände/Bogensportanlagen zu berücksichtigen.
2. dass besonders strenge Hygieneanforderungen beachtet und eingehalten werden, insbesondere im Hinblick auf Desinfektion von benutzten Sport- und Trainingsgeräten; selbst mitgebrachte Sport- und Trainingsgeräte sind nicht weiterzugeben;
3. dass die Benutzung von Toiletten, Duschen und Umkleidekabinen nur einzeln erfolgt;
4. dass Kontakte außerhalb der Trainingszeiten auf ein Minimum beschränkt werden; dabei ist die Einhaltung eines Mindestabstands von mindestens 1,5 Metern zu gewährleisten; falls Räumlichkeiten die Einhaltung dieses Mindestabstands nicht zulassen, sind sie zeitlich versetzt zu betreten und zu verlassen; eine Einbahnstraßenregelung ist wo möglich umzusetzen und im Bereich von Warteschlangen ist der Mindestabstand einzuhalten.

Frage 7: Wie verläuft die Umsetzung des Wiedereinstiegs in den Trainingsbetrieb?

Die Umsetzung des Wiedereinstiegs wird dezentral hoch unterschiedlich verlaufen. Zwar ist keine Genehmigung der in den Ordnungen vorgesehenen Lockerungen durch die örtlichen Behörden notwendig. Aber die Kommunen können diese selbstverständlich in eigener Entscheidung trotzdem aus ganz unterschiedlichen Gründen geschlossen halten. Sei es, weil sie sich nicht in der Lage sehen, die notwendigen Hygienemaßnahmen umzusetzen, sei es, weil sie Sportstättenpersonal zunächst aus der Kurzarbeit zurückholen müssen, etc. Auch die lokale Infektionslage kann zu anderen Entscheidungen führen. In dieser Situation sind jetzt die Stadt- und Kreissportbünde gefordert, (letztere ggf. in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Stadt- und Gemeindesportverbänden) vor Ort Absprachen mit den Behörden zu treffen und ihre Vereine entsprechend zu informieren.

Frage 8: Gibt es weitere Richtlinien, die bei der Wiederaufnahme des Sport- und Trainingsbetriebes zu beachten sind? Muss der Verein Hygienekonzepte erstellen?

Die Landesregierung RLP hat gemeinsam mit der Achten Corona-Bekämpfungsverordnung RLP Hygienekonzepte für den Sport im Innen- und im Außenbereich veröffentlich. Diese müssen verpflichtend angewandt werden. Die Erstellung eines eigenen Vereinskonzepts wird nicht vorgeschrieben, kann jedoch von den örtlichen Behörden trotzdem gefordert werden. Der Rheinische Schützenbund hat basierend auf den Regelungen in RLP und NRW eine Checkliste für die Umsetzung der Hygienerichtlinien der beiden Länder als Hilfestellung veröffentlicht, die nachfolgend im Download zu finden sind.

Frage 9: Warum sollten sich Sportler, Übungsleiter und Betreuer in eine an der Sportanlage ausliegende Anwesenheitsliste eintragen?

Durch eine sorgfältig gepflegte Anwesenheitsliste mit Name, Adresse und Telefonnummer können im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus sehr schnell mögliche Infektionsketten zurückverfolgt werden. Diese Maßnahme schafft Transparenz und vereinfacht zugleich auch die Arbeit der zuständigen Gesundheitsämter. Den Vereinen wird daher angeraten, eine solche Liste für jede Trainingseinheit zu führen, die von den am Trainingsbetrieb Teilnehmenden im besten Fall mit einem eigens mitgeführten Schreibgerät ausgefüllt wird.

Frage 10: Besteht während des Trainingsbetriebs auf dem Schießstand eine Maskenpflicht?

Bei der Ausübung des Sports auf dem Schießstand gilt keine Maskenpflicht. Auf dem Weg hin und weg zum/vom Schießstand muss allerdings ein solcher Mund-/Nasenschutz getragen werden. Nicht sportlich aktives Personal wie Standaufsichten und Trainer haben die gesamte Zeit über entsprechende Masken zu tragen.

14.07.2020 | von Uwe Pakendorf RSB

Regelungen zur Wiederaufnahme zum ausdrucken: Hier [98 KB]

Dieser Tage gratulierte die Schützengesellschaft der Stadt Zell ihrem Schützenmitglied

Manfred Meisterernst


ganz herzlich zu seinem 80. Geburtstag.
Manfred trat 1969 in die Schützengesellschaft ein. Seit mehr als 50 Jahren ist er ein stiller Helfer und Unterstützer. Er graviert uns immer kostenlos die Pokale und pflegt seit Jahren unsere wertvolle Königskette.
Aufgrund seiner langjährigen Mitgliedschaft und seinem 80. Geburtstag,
verlieh ihm die Gesellschaft die Goldene Verdienstnadel der und ernannte Manfred zum Ehrenmitglied.

Die bisherigen Ehrungen für Manfred Meisterernst

Ehrungen der Schützengesellschaft
1995 Verdienstnadel in Bronze
2013 Verdienstnadel in Silber
2020 Verdienstnadel in Gold
2020 Ernennung zum Ehrenmitglied

Ehrungen des Rheinischen Schützenbundes

1993 Ehrennadel für 25 - jährige Mitgliedschaft in Silber
1999 Verdienstnadel des RSB in Bronce
2013 Ehrennadel für 40 - jährige Mitgliedschaft in Gold,
2019 Ehrennadel für 50 - jährige Mitgliedschaft in Gold

Ehrungen des Deutschen Schützenbundes

2013 Ehrennadel für 40 - jährige Mitgliedschaft in Gold
2019 Ehrennadel für 50 - jährige Mitgliedschaft in Gold

Das Bild zeigt von rechts nach links Ehrenhauptmann Elmar Justen, Jubilar Manfred Meisterernst, Präsident Jo Rosenbaum und Organisationsleiter Hubert Küppers

Neue Verordnung zum Trainingsbetrieb

Regelungen zur Wiederaufnahme des Wettkampf- und Trainingsbetriebes in Schützenvereinen

Stand 14.07.2020 für Rheinland Pfalz

Aufgrund der landesrechtlichen Änderungen der ab dem 15.07.2020 gültigen Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) in NRW und der Zehnten Corona-Bekämpfungsverordnung (10. CoBeLVO) vom 19.06.2020 in Rheinland-Pfalz gibt es in den jeweiligen Landesteilen des Verbandsgebietes des Rheinischen Schützenbundes e.V. unterschiedliche Verbots- und Erlaubnistatbestände zur Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes in Vereinen und für Bundeskader. Die unterschiedlichen Regelungen der beiden Bundesländer zeigen wir Ihnen anhand nachfolgender Fallbeispiele auf.

Frage 1: Welche Schießstände/Bogensportplätze dürfen für wie viele Personen und unter welchen Auflagen geöffnet werden?

Die Öffnung von offenen und auch geschlossenen Schießständen und Bogensportplätzen und Sporthallen ist für den Breiten- und Freizeitsport sowie zu Trainingszwecken des Spitzen- und Profisports zulässig, sofern die Ausübung des Sports unter Einhaltung des Kontaktverbots, des Mindestabstands von 1,5 Metern (3 Meter bei Sportarten mit erhöhtem Aerosolausstoß) und entsprechenden Hygieneregeln erfolgt. Bei der Sportausübung in geschlossenen Räumen besteht die Pflicht zur Kontakterfassung. Eine limitierte Personenzahl wird für die Sportanlagen nicht genannt, doch sollte darauf geachtet werden, dass die Gruppe eine Teilnehmerzahl von 10 Personen möglichst nicht überschreitet. Personengruppen unter 10 Personen und Angehörige eines Hausstandes müssen das Abstandsgebot von 1,5 Metern nicht mehr wie zuvor einhalten. Bei darüber hinausgehenden Gruppengrößen greift der Mindestabstand wieder zusätzlich zu den bekannten Hygienemaßnahmen. Die Maßgaben der Hygienekonzepte für den Sport im Innen- und im Außenbereich sind einzuhalten und im Zweifel mit den zuständigen kommunalen Behörden abzustimmen. Es sind zudem Vorkehrungen zu treffen, dass in Bereichen von Warteschlangen der Mindestabstand eingehalten werden kann.

Frage 2: Werden Standaufsichten und Trainer zu den maximal anwesenden Personenzahlen im Trainingsbetrieb hinzugerechnet?

Es gibt keine Personenzahlbegrenzung, allerdings müssen Standaufsichten und Trainer ebenfalls die gleichen Abstandsregeln einhalten wie Sportler – ein direkter Personenkontakt ist untersagt. Bei den Abstandsregelungen ist zu beachten, dass die Standaufsichten und Trainer einen Mund- und Nasenschutz zu tragen haben. Soweit der Stand ausreichend Platz hinter den Schützen besitzt, dürfen sich die Standaufsichten und Trainer hinter den Sportlern in einem Mindestabstand von 1,5 Metern aufhalten.

Frage 3: Dürfen auf den Vereinsanlagen auch wieder sportliche Wettkämpfe durchgeführt werden?

Der Wettkampfbetrieb ist in kontaktfreien Sportarten - also auch dem Sportschießen und Bogensport - wieder möglich, sofern die Ausübung des Wettkampfes unter Einhaltung des Kontaktverbots, des Mindestabstands von 1,5 Metern und entsprechenden Hygieneregeln erfolgt. Bei Teilnehmerzahlen unter 10 Personen oder zweiter Hausstände können die Abstandsregeln unterschritten werden. Die Maßgaben der Hygienekonzepte für den Sport im Innen- und im Außenbereich sind auch beim Wettkampfbetrieb einzuhalten und die Einhaltung im Zweifel mit den zuständigen kommunalen Behörden abzustimmen. Soweit durch verstärkte körperliche Anstrengung mit einem erhöhten Aerosolausstoß zu rechnen ist (z.B. Sommerbiathlon und Bogen 3D), sind die Abstände der Sportler untereinander auch im Wettkampfbetrieb zu verdoppeln (also 3 Meter Abstand). Soweit die sportlichen Wettkämpfe in geschlossenen Räumen stattfinden, gilt die Pflicht der Kontakterfassung der anwesenden Personen.

Frage 4: Dürfen während der Wettkämpfe und des Trainingsbetriebes wieder Zuschauer anwesend sein?

Zuschauer sind wieder unter Einhaltung der o.g. Abstandsregeln von 1,5 Metern und der Hygienekonzepte im Innen- und Außenbereich zugelassen. Soweit die sportliche Veranstaltung im Innenbereich stattfindet gilt die Pflicht zur Kontakterfassung. Es sind Vorkehrungen zu treffen, dass im Bereich von Warteschlagen der Mindestabstand eingehalten werden kann.

Frage 5: Dürfen geschlossene Aufenthaltsräume oder Umkleiden sowie Duschen in Vereinsheimen mit offenen Schießständen und auf Bogensportplätzen genutzt werden?

Die Benutzung von Nassräumen, Umkleidekabinen sowie Gesellschafts- und Gemeinschaftsräumen ist unter Beachtung der gebotenen Schutzmaßnahmen zulässig. Möglichkeiten zum Händewaschen (mit entsprechendem Abstand zueinander) müssen ausgerüstet sein mit Flüssigseife und zum Abtrocknen mit Einmalhandtüchern. Alle Räume der Sportstätte einschließlich Sanitärbereiche und Umkleiden sind dauerhaft zu belüften. Eine kontinuierliche Luftzirkulation in Innenräumen ist durch geeignete Mittel sicherzustellen.

Frage 6: Werden Genehmigungen für die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes benötigt und gibt es Auflagen, die zu beachten sind?

Der Träger der Sportstätte (z.B. vermietender Verein oder öffentlicher Träger) muss die Nutzung genehmigen. Ist eine Genehmigung erfolgt und die max. Personenzahl berücksichtigt, müssen folgende Punkte bei der Durchführung der Trainingseinheiten zwingend berücksichtigt werden:

1. dass während der gesamten Trainingszeit das Einhalten eines Abstands von mehr als 1,5 Metern in allen Richtungen zwischen sämtlichen anwesenden Personen, insbesondere zwischen Sportlerinnen und Sportlern sowie Betreuerinnen und Betreuern/Trainer/Standaufsichten, zu gewährleisten ist, wenn die Gruppengröße die Anzahl von zehn Teilnehmern überschreitet; bei Sportarten wie Sommerbiathlon und Bogen 3D mit erhöhtem Aerosolausstoß der Sportler (aufgrund höherer körperlicher Anstrengung) sind höhere Abstandsmaße von 3 Metern einzuhalten und auch bei der Flächenbedarfsberechnng und Zutrittskontrolle der Sportanlagen/Sporthallen/Schießstände/Bogensportanlagen zu berücksichtigen.
2. dass besonders strenge Hygieneanforderungen beachtet und eingehalten werden, insbesondere im Hinblick auf Desinfektion von benutzten Sport- und Trainingsgeräten; selbst mitgebrachte Sport- und Trainingsgeräte sind nicht weiterzugeben;
3. dass die Benutzung von Toiletten, Duschen und Umkleidekabinen nur einzeln erfolgt;
4. dass Kontakte außerhalb der Trainingszeiten auf ein Minimum beschränkt werden; dabei ist die Einhaltung eines Mindestabstands von mindestens 1,5 Metern zu gewährleisten; falls Räumlichkeiten die Einhaltung dieses Mindestabstands nicht zulassen, sind sie zeitlich versetzt zu betreten und zu verlassen; eine Einbahnstraßenregelung ist wo möglich umzusetzen und im Bereich von Warteschlangen ist der Mindestabstand einzuhalten.

Frage 7: Wie verläuft die Umsetzung des Wiedereinstiegs in den Trainingsbetrieb?

Die Umsetzung des Wiedereinstiegs wird dezentral hoch unterschiedlich verlaufen. Zwar ist keine Genehmigung der in den Ordnungen vorgesehenen Lockerungen durch die örtlichen Behörden notwendig. Aber die Kommunen können diese selbstverständlich in eigener Entscheidung trotzdem aus ganz unterschiedlichen Gründen geschlossen halten. Sei es, weil sie sich nicht in der Lage sehen, die notwendigen Hygienemaßnahmen umzusetzen, sei es, weil sie Sportstättenpersonal zunächst aus der Kurzarbeit zurückholen müssen, etc. Auch die lokale Infektionslage kann zu anderen Entscheidungen führen. In dieser Situation sind jetzt die Stadt- und Kreissportbünde gefordert, (letztere ggf. in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Stadt- und Gemeindesportverbänden) vor Ort Absprachen mit den Behörden zu treffen und ihre Vereine entsprechend zu informieren.

Frage 8: Gibt es weitere Richtlinien, die bei der Wiederaufnahme des Sport- und Trainingsbetriebes zu beachten sind? Muss der Verein Hygienekonzepte erstellen?

Die Landesregierung RLP hat gemeinsam mit der Achten Corona-Bekämpfungsverordnung RLP Hygienekonzepte für den Sport im Innen- und im Außenbereich veröffentlich. Diese müssen verpflichtend angewandt werden. Die Erstellung eines eigenen Vereinskonzepts wird nicht vorgeschrieben, kann jedoch von den örtlichen Behörden trotzdem gefordert werden. Der Rheinische Schützenbund hat basierend auf den Regelungen in RLP und NRW eine Checkliste für die Umsetzung der Hygienerichtlinien der beiden Länder als Hilfestellung veröffentlicht, die nachfolgend im Download zu finden sind.

Frage 9: Warum sollten sich Sportler, Übungsleiter und Betreuer in eine an der Sportanlage ausliegende Anwesenheitsliste eintragen?

Durch eine sorgfältig gepflegte Anwesenheitsliste mit Name, Adresse und Telefonnummer können im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus sehr schnell mögliche Infektionsketten zurückverfolgt werden. Diese Maßnahme schafft Transparenz und vereinfacht zugleich auch die Arbeit der zuständigen Gesundheitsämter. Den Vereinen wird daher angeraten, eine solche Liste für jede Trainingseinheit zu führen, die von den am Trainingsbetrieb Teilnehmenden im besten Fall mit einem eigens mitgeführten Schreibgerät ausgefüllt wird.

Frage 10: Besteht während des Trainingsbetriebs auf dem Schießstand eine Maskenpflicht?

Bei der Ausübung des Sports auf dem Schießstand gilt keine Maskenpflicht. Auf dem Weg hin und weg zum/vom Schießstand muss allerdings ein solcher Mund-/Nasenschutz getragen werden. Nicht sportlich aktives Personal wie Standaufsichten und Trainer haben die gesamte Zeit über entsprechende Masken zu tragen.

14.07.2020 | von Uwe Pakendorf RSB

Regelungen zur Wiederaufnahme zum ausdrucken: Hier [98 KB]

Die Kreissportleiterin informiert !

Hallo Sportfreunde,

im Anhang übersende ich Euch eine Mitteilung des Landessportleiters aus der hervorgeht das sämtliche Ligawettkämpfe erst mal bis zum 31.07.2020 ausgesetzt wurden.
Danach wird entschieden wie weiter verfahren wird.

Folgende Änderungen wird es im Sportjahr 2021 geben:
- für das Sportjahr 2021 wird es seitens des DSB eine Deutsche Meisterschaft in der Disziplin KK Unterhebelrepetierer ( 1.56.xx ) in Hannover geben. Damit wird unsere landesverbandsinterne Disziplin Unterhebelrepetierer .22lfb ( 1.98.xx ) eine meldepflichtige Disziplin und wir werden dann sicherlich auch die Regelnummer übernehmen.

- Die Disziplinen KK-Liegendkampf ( 1.80.xx ) und Luftgewehr ( 1.10.xx ) sind ab den Bezirksmeisterschaften 10tel-Wertung zu schießen und zur LVM weiter zu melden. Auf Kreisebene kann weiterhin in voller Ringwertung
geschossen und zum Bezirk weitergemeldet werden.

- Die Disziplinen KK-Sportgewehr (3x20) und Luftgewehr 3-Stellung werden ab der Bezirksmeisterschaft im Vollprogramm geschossen. Somit soll sichergestellt werden, das, wenn es zu einem Ausfall auf der LVM kommen sollte, die Ergebnisse der Bezirksmeisterschaft

zur Meldung für die Deutsche Meisterschaft herangezogen werden können. Dies ist/war bislang bei einem Halbprogramm nicht möglich.

Auf Kreisebene kann weiterhin das Halbprogramm geschossen und zum Bezirk gemeldet werden.

- Die Disziplin GK-Standardgewehr ( 1.50.xx ) wird ab 2021 nicht mehr auf der DM geschossen. Somit entfällt diese Disziplin zukünftig auch auf der LVM.

Wie uns allen bekannt, wird es nicht bei diesen jetzt benannten Änderungen bleiben. Normalerweise stehen alle Änderungen
zum Zeitpunkt der Deutschen Meisterschaft fest und können in Form einer Ergänzungslieferung zur SpO nachgelesen werden. Wie es dieses Jahr aussehen wird, warten wir´s ab…..

Mit sportlichen Grüßen

Michaela Gröff
Kreissportleiterin Kreis 122

Die Kreissportleiterin informiert !

Im Anhang [923 KB] die aktuellste Mitteilung aus der Rubrik
„Der Kampfrichter weiß das“ zu Eurer Information.

Mit sportlichen Grüßen
Michaela Gröff
Kreissportleiterin Kreis 122

Änderungen im Vorstand

Auf der Vorstandssitzung vom 10.02.2020 ergaben sich folgende Änderungen:
Für den nicht mehr zur Verfügung stehenden
Hauptmann Hartmut Ruppenthal,
dem Feldwebel Walter Roos
und 1. Schießmeister Walter Damrau

wurden kommisarisch (*) Änderungen im Vorstand vorgenommen.


Änderungen (*) im Vorstand ab dem 10.02.2020
bis zu JHV die voraussichtlich jetzt am 19.04.2020 stattfindet:

Präsident: Hans Josef Rosenbaum
* Hauptmann: kommissarisch Karl-Heinz Stülb
Kassierer: Wolfgang Menten
Organisationsleiter: Hubert Küppers
* Feldwebel: kommissarisch Anton Trippen
1. Schriftführer: Karl Heinz Stülb
2. Schriftführerin: Anita Joormann
*1. Schießmeister: kommissarisch Konstantin Babizki
* Hauswart - kommissarisch Walter Damrau
Damenwartin: Marianne Rosenbaum
Fähnrich: Thomas Joormann
Beisitzer: Egon Heuer
*Beisitzer: kommissarisch Ernst-Willi Haas

Weitere Beisitzer nach erfolgter Satzungsänderung (19.04.2020)
* Beisitzer: kommissarisch: Werner Feneis
* Beisitzer: kommissarisch: Jens Schneider
* Beisitzer: kommissarisch: Wiillibald Fischer

Landesmeisterschaft 2020

Landesmeisterschaft 2020

Alle Mitglieder der "Zeller Heckenschützen" geben mir bitte bis zum 28.02.2020 die Disziplinnummern bekannt die sie auf der diesjährigen Landesmeisterschaft schießen wollen.
Nachzulesen im Sporthandbuch.

Ich muss diese dann im Onlinesystem erfassen.

Als Termine für die LM stehen folgende Tage zur Auswahl:

09.05. und 10.05.2020 sowie
16.05. und 17.05.2020

Gut Schuss

Michaela Gröff
Gruppenleiterin

Neues deutsches Waffengesetz beschlossen

Waffenrecht 2020: Der Bundestag hat ein neues deutsches Waffengesetz beschlossen − diese Änderungen kommen

Dieser Freitag der 13. 12.2020 hat es in sich: Am diesem Tag hat der Deutsche Bundestag ein neues Waffengesetz beschlossen. Das kann als nicht weniger als der absolute Super-GAU für alle Waffenbesitzer bezeichnet werden. all4shooters.com liefert einen Überblick über die wichtigsten Änderungen für Sportschützen, Jäger und Sammler und welchen finalen Weg das Gesetz nun nehmen wird. Außerdem kommentiert VISIER-Chefredakteur Matthias S. Recktenwald die neusten Entwicklungen.
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Beitrag vom ZDF

Darum ist das neue Gesetz umstritten
Das neue Waffenrecht soll für mehr Sicherheit sorgen. Ob das Gesetz hierzu wirklich beitragen kann, ist allerdings umstritten.

Der Bundestag hat sich nach heftiger Debatte für ein verschärftes Waffenrecht entschieden. Das Gesetz soll für mehr Sicherheit sorgen, verspricht CDU-Innenexperte Mathias Middelberg. Union und SPD stimmten gemeinsam für den Entwurf. FDP und AfD votierten gegen die Pläne von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). Grüne und Linke enthielten sich.

"Das sind alles gute Ansätze, die nach den gesetzlichen Vorgaben noch mit Leben gefüllt werden müssen", sagt ZDF-Rechtsexperte Christoph Schneider. Gleichwohl polarisiert das Waffengesetz. Der Waffensachverständige Lars Winkelsdorf warnt vor dem hohen Verwaltungsaufwand und sieht Schwachstellen im Gesetz.
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Der Konzer Verein hat eindrucksvoll reagiert

Die Kreissportleiterin informiert !

Hallo Sportfreunde,

am 30.10.2019 kam die Mitteilung vom Landessportleiter, das man sich auf der Sitzung des Bundesausschuss (BA)
Sportschießen des DSB aufgrund eines Antrags entschlossen hat, die Disziplin

Luftgewehr (1.10.xx)

in allen Klassen bei der Landesverbandsmeisterschaft in Zehntelwertung zu schießen.

Die Kreis- und Bezirksmeisterschaften sind zunächst weiterhin in voller Ringwertung zu schießen und zu melden.

Ich bitte um Informationsweitergabe an die betreffenden Schützen.


Mit sportlichen Grüßen
Michaela Gröff
Kreissportleiterin Kreis 12.2

Vereinsmeisterschaft 2019 / 2020

Die Ergebnisse der Vereinsmeisterschaften zum ausdrucken: Hier [493 KB]

Drohnenflug über´n Schützenplatz !


Ein

kleiner Rundflug

über unser Schützengelände: Hier !

Interessantes Dokument aufgetaucht.

Dank an die Fam. Bohlscheid aus Zell für die Überlassung. Zum vergrößern bitte anklicken !

Andreas Gies war Mitgründer unserer Gesellschaft.
Präsident von 1914 bis 1928.


Weitere Bilder in der Chronik von 1936.



Schützengesellschaft Zell der Stadt Zell (Mosel) e. V.